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Rettungshubschrauber war vor Ort

Spielabbruch zwischen TSV Schnaitsee und SpVgg Pittenhart - das war der Grund

Das erste Heimspiel des TSV Schnaitsee wurde vorzeitig abgebrochen.
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Das erste Heimspiel des TSV Schnaitsee wurde vorzeitig abgebrochen.

So hat sich der TSV Schnaitsee sein erstes Heimspiel in der Kreisklasse nach 19 Jahren nicht vorgestellt. Denn die Partie gegen die SpVgg Pittenhart musste am Freitagabend nach 22 Minuten beim Spielstand von 0:0 abgebrochen werden. beinschuss.de sprach mit Schnaitsees Abteilungsleiter Florian Jellbauer über die Hintergründe.

Schnaitsee - Die Vorfreude war groß beim TSV Schnaitsee. Nach dem 0:0-Remis im Derby gegen den SV Seeon-Seebruck am 1. Spieltag stand am Freitagabend nach 19 Jahren das erste Heimspiel in der Kreisklasse an. Zu Gast war die SpVgg Pittenhart, doch am Ende wurde die Freude getrübt, denn das Spiel musste bereits nach 22 Minuten abgebrochen werden.

Schwere Verletzung eines Schnaitseer Spielers

Der Grund dafür war eine schwere Verletzung eines Schnaitseer Spielers, wie Abteilungsleiter Florian Jellbauer auf Nachfrage von beinschuss.de bestätigte. „Bei einem unserer Spieler ist die Kniescheibe komplett herausgesprungen“, sagt Jellbauer.

Neben einem Rettungswagen landete am Ende sogar ein Rettungshubschrauber auf dem Platz. „Die Behandlung und der Abtransport hat eine ganze Weile gedauert“, so Jellbauer weiter. Erst gegen 20:30 Uhr sei der Rettungshubschrauber wieder von Schnaitsee weggeflogen. „An ein Weiterspielen war dann nicht mehr zu denken. Auf der einen Seite fühlten sich unsere Spieler nicht mehr in der Lage dazu, auf der anderen Seite wäre es dann von der Uhrzeit her sehr spät geworden.“

Der Abteilungsleiter bedankt sich bei der SpVgg Pittenhart

Dabei bedankt sich der TSV-Abteilungsleiter explizit bei der SpVgg Pittenhart. „Sie haben uns von Anfang an die Entscheidung überlassen, ob wir weiterspielen wollen oder nicht. Dafür ein großes Dankeschön.“

Bis zur Verletzungsunterbrechung gab es bereits Torchancen auf beiden Seiten und der Gast aus Pittenhart verschoss sogar einen Elfmeter. „So stellt man sich natürlich das erste Heimspiel nicht vor“, sagt Jellbauer. „Aber das Wichtigste ist, dass es unserem Spieler so weit wieder gut geht. Er ist nicht mehr im Krankenhaus. Jetzt wird noch eine MRT-Untersuchung gemacht und die Bänder genauer angeschaut.“

Bereits am kommenden Mittwochabend ist die SpVgg Pittenhart erneut gefordert, dann gastiert die Spielvereinigung beim TuS Traunreut. Der von Verletzungen geplagte TSV Schnaitsee hat dagegen eine Woche Zeit, ehe es am kommenden Samstag (27. August) gegen den Mitaufsteiger SV Forsting-Pfaffing geht.

ma

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