Auf den Kopf gestellt

Der SV Ramerberg verlor sein Heimspiel gegen den TSV 1880 Wasserburg - der Spielverlauf wurde dabei völlig auf den Kopf gestellt. Ramerberg war über das gesamte Spiel hinweg überlegen und verlor die Partie völlig unnötig. Dabei legten die Hausherren los wie die Feuerwehr und gingen nach vier Minuten in Führung. Benedikt Hölzle wurde von Thomas Kindlein bedient und verwertete sicher. Die 1:0-Halbzeitführung war für die Wasserburger höchst schmeichelhaft, da Ramerberg Torchancen im Minutentakt vergab. Vor allem Torhüter Kurt Blum war immer wieder zur Stelle und trieb die SVR-Angreifer zur Weißglut. In der zweiten Halbzeit sahen die gut 70 Zuschauer dasselbe Bild, Ramerberg war spielerisch überlegen, konnte aber einfach das zweite Tor nicht erzielen. In der 70. Minute kam Wasserburg dann mal gefährlich vor den Kasten und konnte sofort den Ausgleich erzielen. Alexander Meltl schob einen abgefälschten Ball aus kurzer Distanz ein. Es kam aber noch besser für die Gäste: Lukas Scholz nutzte in der 86. Minute einen Fehler von Torhüter Artemiak aus und stellte das Spiel komplett auf den Kopf. (fol/ste) 

Quelle: rosenheim24.de

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