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Nach Heimsieg gegen den SV Söllhuben

Vogtareuth verlässt erstmals die Abstiegsplätze: „Es wartet noch viel Arbeit auf uns“

Der SV Vogtareuth freut sich über den Treffer zum 1:0.
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Der SV Vogtareuth freut sich über den Treffer zum 1:0.

Drei ganze wichtige Big Points im Abstiegskampf fuhr der SV Vogtareuth am Dienstabend beim 2:0-Heimsieg gegen den SV Söllhuben ein und verließ damit erstmal die Abstiegsplätze. „Die Tabelle interessiert uns erst am letzten Spieltag“, sagt Trainer Daniel Witek, mit dem beinschuss.de nach dem Spiel über den engen Abstiegskampf sprach.

Vogtareuth - Nach dem Abpfiff war der Jubel groß im Lager des SV Vogtareuth, der am Dienstagabend nach zwei Niederlagen in Folge im Heimspiel gegen den SV Söllhuben den ersten Sieg des Jahres einfahren konnte. 2:0 hieß es nach 90 gespielten Minuten aus Sicht des SVV, der den Gästen damit die dritte Niederlage in Folge zuführte.

SVV-Coach Witek: „Hauptsache wir fahren die drei Punkte ein.“

„Zum Schluss ist der Sieg für uns verdient, auch wenn die Anfangsphase durchwachsen war“, sagt Vogtareuths Trainer Daniel Witek im Gespräch mit beinschuss.de und fügt hinzu: „In unserer Situation ist es aber egal wie das Spiel läuft, Hauptsache wir fahren die drei Punkte ein. Und die waren heute enorm wichtig.“

Für die beiden Tore der Gastgeber sorgten Stefan Beier kurz vor der Pause und Mohammad Hosseini (61.). Beim SV Söllhuben gab es in der zweiten Halbzeit eine Schrecksekunde. Kapitän Dominik Spanovic fiel unglücklich auf die Schulter und musste mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden.

Witek übernahm den SV Vogatreuth im September 2021

Durch den immens wichtigen Heimsieg verließ der SVV den direkten Abstiegsplatz, den jetzt der TuS Bad Aibling innehat und steht jetzt knapp über dem Strich. „Die Tabelle interessiert uns erst am letzten Spieltag“, stellt Witek klar, „in den kommenden Wochen wartet noch viel Arbeit auf uns.“

Die Tabelle ist aufgrund der unterschiedlich absolvierten Spiele derzeit etwas verzerrt. Ein Punkt haben die Vogtareuther aktuell Vorsprung auf einen Relegationsplatz, aber auch noch vier Partien weniger auf dem Konto als beispielsweise der SV Pang.

Witek übernahm den Kreisligisten Mitte September 2021, nachdem sich der Verein nach dem Fehlstart mit acht sieglosen Spielen am Stück von Olly Kunz getrennt hatte. „Es macht Spaß. Wir haben den Fokus auf viele Teambuildingmaßnahmen gelegt und wollen in jedes Spiel mit einem gewissen Plan hineingehen“, sagt Witek im Gespräch mit beinschuss.de.

Für die Mission Klassenerhalt war der Heimsieg nun ein guter Start aus Sicht des Cheftrainers, der aber betont: „Wir müssen uns das Glück weiterhin hart erarbeiten. Die Abstände im unteren Tabellendrittel sind knapp, da kann jeder Punkt entscheidend sein.“

„Haben das Zeug dazu, in dieser Liga zu bestehen.“

Acht Spiele stehen für den SVV in dieser Saison noch aus. Witek zeigt sich indes optimistisch, dass es mit dem Klassenerhalt noch klappt: „Die Mannschaft investiert viel und ist immer sauer, wenn wir verlieren. Ich bin davon überzeugt, dass wir das Zeug dazu haben in dieser Liga zu bestehen. Wir brauchen aber auch den Fußballgott auf unserer Seite, dann ist einiges möglich.“

Nun haben Vogtareuther eineinhalb Wochen Pause, da sie am kommenden Wochenende spielfrei haben. Für Witek kommt dies genau zu richtigen Zeit. „Wir haben ein kleines Lazarett. Ich freue mich, wenn zwei oder drei Spieler wieder zurückkehren. Wir lecken bis nächste Woche unsere Wunden, genießen den Sieg und bereiten uns dann auf nächste Spiel vor.“

Dies wird gegen den Tabellenneunten FC Grünthal sein. „Es ist egal, gegen welchen Gegner es geht, wir brauchen dringend Punkte“, betont der SVV-Coach. In zwei Monaten wird man dann sehen, ob der Kreisligist zum Ende der Saison auch weiterhin auf einem Nichtabstiegsplatz steht.

ma

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