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Nach frühem Rückstand

Gerechte Punkteteilung in der Altstadt: Wasserburg und Holzkirchen trennen sich Remis

Bilder vom Spiel des SV Erlbach gegen den TSV 1880 Wasserburg.
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Der TSV 1880 Wasserburg und der TuS Holzkirchen trennen sich Unentschieden.

Der TSV 1880 Wasserburg konnte sich trotz spielerischer Überlegenheit keine drei Punkte sichern. Gegen den TuS Holzkirchen trennten sich die Löwen am Ende 1:1.

Wasserburg am Inn - Die ganze Wasserburger Bank hatte es gerufen: „Deckt die Nummer 10, deckt die Nummer 10!“ Folge leistete niemand und so ließ sich der ungedeckte Christopher Korkor nicht zweimal bitten und nagelte einen Abpraller nach einem Freistoß aus 16 Metern trocken zum 0:1 unter das Gebälk.

Früher Rückstand für Wasserburg

Den torgefährlichsten Spieler des Gegners im eigenen Sechzehner freizulassen, geht selten gut und so liefen die Löwen ab der 12. Minute wie schon gegen Traunstein und Freising einem Rückstand hinterher. Spielerisch war Wasserburg klar besser und wurde zunehmend auch drückend überlegen. Wenn es gefährlich wurde, waren in der Regel Leon Simeth, Bruno Ferreira Goncalves und Janik Vieregg beteiligt. In der 17. Minute schickte Simeth Vieregg steil, der Stürmer wurde jedoch so weit von Torhüter Benedikt Zeisel abgedrängt, dass der Winkel zu spitz wurde. Kurz darauf war Zeisel von Vieregg nach einem Simeth-Freistoß bereits geschlagen, doch die Latte rettete (24.). Nach zwei ungenützten Vorlagen übernahm Simeth in der 34. Minute selbst: Jean-Philippe Stephan hatte geflankt und der 21-Jährige köpfte vom Elfmeterpunkt energisch zum 1:1 ein. Direkt im Anschluss musste der Linksaußen wegen Kreislaufproblemen ausgewechselt werden.

Nach dem Seitenwechsel waren die Hausherren weiter überlegen, das Spiel wurde aber zerfahrener, sodass sich mehr Ungenauigkeiten einschlichen und aussichtsreiche Gelegenheiten zunichtegemacht wurden, ehe sie richtig gefährlich wurden. Angesichts des Spielverlaufs kann Holzkirchen, das in der Vorwoche Eggenfelden noch mit 4:0 besiegte, mit dem Unentschieden mehr als zufrieden sein. Die Löwen kamen in Durchgang zwei erstmals durch den eingewechselten Marko Dukic vor des Gegners Tor (49., 53.), beide Male fehlte aber die Präzision. Als in der 74. Minute Rauscher nach Pingpong im Strafraum dem Ball am Fünfer nicht die entscheidende Richtungsänderung geben konnte, blieb nur noch die Hoffnung auf einen Lucky Punch. Zu eben jenem setzte Noah Müller in der dritten Minute der Nachspielzeit an, verzog aus aussichtsreicher Position jedoch, sodass es bei der Punkteteilung blieb. Damit haben die Löwen inklusive Pokal einerseits erst ein Pflichtspiel verloren, durch das Remis treten sie andererseits auf der Stelle. Wollen sie oben mitspielen, gilt es Gegner wie Holzkirchen fortan zu schlagen.

jah

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