1860 vs. Garching: Das wird ein echter Leckerbissen

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Back to the roots: Mario Staudigl (hier im grünen Sportbund-Trikot) trifft am Samstag auf Linor Shabani (rechts) und Chris Wallner (im Hintergrund) vom TSV 1860

Staudigl kehrt an die alte Wirkungsstätte zurück

Samstag noch nichts vor und Lust auf ein gutes Fußballspiel? Das sollte ab 14.00 Uhr im Rosenheimer Jahnstadion zu sehen sein, wenn der TSV 1860 den VfR Garching empfängt.

Das Spiel ist gleich aus meheren Gründen vielversprechend. Zum einen kommt mit dem VfR ein echter Bayernliga-Kracher an die Mangfall. Der letztjährige Regionalligist ist neben dem SV Heimstetten der Topfavorit auf den Titel in der Bayernliga Süd.

Zudem kommt die Torfabrik nach Rosenheim, 20 Treffer aus sieben Spielen lautet die beeindruckende Bilanz des Tabellendritten. Aber auch der TSV 1860 pflegt den offensiven und angriffslustigen Stil und hat in dieser Spielzeit bereits zwölfmal ins Schwarze getroffen.

Staudigl kehrt zurück

Und dann sind da noch drei bekannte Gesichter, die seit dieser Saison für den VfR auflaufen. Mario Staudigl kehrt dabei in doppelter Hinsicht an alte Wirkungsstätte zurück. Selbst einmal für den TSV 1860 aktiv, wechselte der Stürmer anschließend zum Sportbund Rosenheim, ehe er sich in dieser Saison dem VfR anschloss. Auch Maxi Knauer und Daniel Maus, jahrelang in Diensten des TSV Buchbach,  spielen inzwischen für Garching.

Auf die junge Mannschaft von Patrik Peltram wartet am Samstag also ein echter Prüfstein. "Wir werden unseren Teil zu einem hoffentlich attraktiven Spiel beitragen. Garching ist der klare Favorit und wir entsprechend selbstbewusst ins Spiel gehen", sagte der 60-Trainer gegenüber beinschuss.de.

"Wir machen uns hier nicht in die Hosen"

"Garching hat den wohl besten Kader, das ist uns allen bewusst. Aber wir machen uns sicher nicht in die Hose und werden alles geben, um zu Punkten zu kommen", ergänzte Peltram, der mit seinem Team in der Vorwoche ein beachtliches 0:0 in Dachau einfuhr und als Tabellensechster weiter einen respektablen Platz belebt.

"Es wird auf jeden Fall einen Lerneffekt geben. Ob positiv oder negativ, gegen solche Mannschaften nimmst du immer was mit. Die Jungs sollen alles raushauen, das ist das wichtigste", sagte Peltram abschließend.

Da es neben den Langzeitverletzten keine weiteren Ausfälle beim TSV zu beklagen gibt, steht einem echten Fußball-Zuckerl also wirklich gar nichts mehr im Wege.

Quelle: rosenheim24.de

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