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Wie geht es mit der Saison weiter?

Lockdown wird verlängert - Die Amateurfußballer geraten in Zeitnot

Ein Fußballtor hebt sich auf dem Sportplatz vor dem wolkenlosem Himmel ab.
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Fußballtor (Symbolbild)

Der Lockdown wurde bis zum 18. April verlängert und so wurden die Hoffnungen der Amateur- und Breitensportler auf weiter Lockerungen zerschlagen. Zudem läuft dem Bayerischen Fußball-Verband langsam die Zeit davon, um die Saison 2019/21 noch zu Ende zu spielen.

Die erhofften Lockerungen im Breiten- und Amateursport bleiben weiter aus. Stattdessen wird der Lockdown bis zum 18. April verlängert. Das beschlossen die Bundesregierung und die Länderchefs am Dienstagmorgen.

Anfang Mai müsste der Re-Start im Amateurfußball erfolgen

Damit rückt ein Trainingsbetrieb mit Kontakt und Spiele im Amateurfußball wieder in weiter Ferne. Genauso wie Hallentraining und ein Besuch von Fitnessstudios. Grund für den die Verlängerung des Lockdowns sind die steigenden Inzidenz-Zahlen in den Deutschland und die Verbreitung der ansteckenderen Mutation.

Dies stellt auch den Bayerischen Fußball-Verband vor große Herausforderungen. Noch hofft der BFV, dass er die Saison 2019/21 zu Ende spielen kann und die Entscheidungen um Auf- und Abstieg nicht am grünen Tisch fallen. Doch langsam läuft dem Verband die Zeit davon. Anfang Mai wäre laut BFV der späteste Zeitpunkt, den Spielbetrieb aufzunehmen und so die Saison noch zu retten. Da den Vereine aber eine Vorlaufzeit von drei Wochen sichergestellt wurde, braucht es bis zum 18. April eine Wunder. Denn die Zahlen müssten so weit nach unten gehen, damit die Klubs direkt danach den Trainingsbetrieb aufnehmen können.

Bei einem Saison-Abbruch kommt die Quotienten-Regel zum Einsatz

Aber die Vorgänge aus dem vergangenen Jahr haben bereits gezeigt, dass die Öffnungen im Kontaktsport nicht so schnell vonstattengehen. Es bleibt also abzuwarten, wie der BFV über das weitere Vorgehen entscheidet. „Werden jetzt keine Entscheidung übers Knie brechen“, sagte Verbandsspielleiter Josef Janker zuletzt.

Sicher dürfte aber mittlerweile sein, dass der Ligapokal nicht mehr zu Ende gespielt werden kann. Eine weitere offene Frage ist, wie es mit dem Toto-Pokal-Wettbewerb aussieht. Sollte die Saison tatsächlich abgebrochen werden müssen, würde die Quotienten-Regel zum Einsatz kommen und über Auf- und Abstieg entscheiden.

Wenn Quotienten-Regel greift: Das wären die Meister und Absteiger von der Bayern- bis zur Bezirksliga.

Wenn Quotienten-Regel greift: Das wären die Meister und Absteiger in den Kreisligen.

Wenn Quotienten-Regel greift: Das wären die Meister und Absteiger in den vier Kreisklassen.

Wenn Quotienten-Regel greift: Das wären die Meister und Absteiger in den sechs A-Klassen.

ma/dpa

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