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Der Keeper von Holstein Kiel spielte zweimal von Beginn an

Nach Trainerwechsel: Gelingt dem Oberaudorfer Dähne der Sprung in die Startelf?

Thomas Dähne, hier im Spiel gegen Hannover 96, konnte sich zuletzt auszeichnen.
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Thomas Dähne, hier im Spiel gegen Hannover 96, konnte sich zuletzt auszeichnen.

Unverhofft kommt oft: In den ersten sechs Spielen zog Thomas Dähne gegen seinen Konkurrenten im Tor bei Holstein Kiel den Kürzeren. Doch nach der roten Karte für Ioannis Gelios im Spiel gegen Hannover 96 bot sich die Chance für den Oberaudorfer, sich zu präsentieren. Wird der 26-Jährige nun auch in Zukunft das Tor der Störche hüten?

Kiel - So schnell hatte Thomas Dähne sicher nicht mit einer Chance gerechnet, bei Holstein Kiel in der Startelf zu stehen. Seit dem Sieg nach Elfmeterschießen im DFB-Pokal gegen Lokalrivalen Weiche Flensburg blieb für den 26-Jährigen, der 2020 aus Krakau nach Kiel gewechselt war, in der Liga wie in der vergangenen Saison oft nur der Platz auf der Ersatzbank.

Holstein Kiel: Dähne zeigt starkes Spiel gegen Paderborn

Dies änderte sich mit dem Heimspiel gegen Hannover 96. Bereits in der zehnten Spielminute verlor der bisherige Kieler Stammtorhüter Ioannis Gelios außerhalb des Strafraums leichtfertig den Ball und konnte seinen Fehler nur mit einem Foul beheben. Die Folge: Rote Karte und zwei Spiele Sperre für den Stammkeeper. Die Chance für Dähne, sich im Tor der Norddeutschen zu beweisen.

Das Spiel gegen Hannover ging in Unterzahl verloren, bei den drei Toren der 96er war Dähne allerdings chancenlos. Eine Woche später konnte der Kieler Schlussmann beim Auswärtssieg gegen den stark gestarteten SC Paderborn seine Klasse zeigen. Der Oberaudorfer spielte stark, vereitelte mehrere Großchancen und hatte großen Anteil am zweiten Saisonsieg seiner Störche.

Bleibt Dähne auch nach der Länderspielpause im Tor von Holstein Kiel?

Die Hoffnung auf einen Aufschwung nach dem schwachen Start in die neue Saison erhielt im Nordduell gegen Hansa Rostock einen Dämpfer. Doch Dähne zeigte bei der 1:2-Niederlage eine ansprechende Leistung, leistete sich keinen Fehler. Bei den Gegentoren war er chancenlos.

Ob der 26-Jährige auch nach der Länderspielpause gegen den FC Ingolstadt das Tor der Kieler hüten wird, ist weiter offen. Entscheiden wird dies aber nicht mehr Interimstrainer Robert Bremser, sondern Marcel Rapp. Der 42-jährige Pforzheimer, der den zurückgetretenen Ole Werner ersetzt und zuletzt in der Jugend der TSG Hoffenheim tätig war, wird sich die Leistungen des Oberaudorfer Keepers jedoch genau angesehen haben.

tb

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