Eders Wunsch wurde erhört!

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Martin Söll (links) traf zum wichtigen 1:1, das dem SVK einen Auswärtspunkt sicherte

Die Marschroute war vor der Partie für den SVK klar: Zumindest einen Punkt wolle man aus Wolfratshausen mitnehmen. Das klappte auch

Die Bayernliga-Saison geht ohne Pause weiter. An diesem Samstag stand auch für den SV Kirchanschöring bereits Runde 15 auf dem Plan. Diesmal ging die Auswärtsreise in den Münchner Süden, BCF Wolfratshausen der Gegner des Aufsteigers.

Nicht ohne Punkte heimfahren

Die „Farcheter“ sammelten in dieser Spielzeit weniger Zähler als die Truppe von Aktivcoach Patrick Mölzl. Kirchanschöring 20 Punkte, der BCF 17. Vielleicht auch deswegen stellte Kapitän und Abwehrchef der Gäste, Albert Eder, im Vorfeld der Partie klar: „Wir wollen etwas Zählbares aus Wolfratshausen mitnehmen.“

Doch dieses Unternehmen startete im Loisach-Isar-Stadion eher suboptimal: Denn die Hausherren gingen in Front, der Torschütze hieß Michael Marinkovik (17.). Doch verstecken musste sich Kirchanschöring dennoch nicht. Allzu oft kamen die Gelb-Schwarzen auch nach frühen Rückständen wieder ran – wie auch in Wolfratshausen:

Ausgleich noch vor der Pause

Martin Söll erzielte in Minute 39 den Ausgleich für seine Farben, die Gäste wieder mittendrin im Spiel und ebenfalls am Punktgewinn in der Ferne. Nach dem Seitenwechsel ging es rund auf beiden Seiten, sowohl die Gastgeber als auch das Team aus dem Salzachtal hatten ihre Chance, die nicht ideale Torchancenausbeute verhinderte bis auf Weiteres mehr Tore.

Der Torschütze der Wolfratshauser, Michael Marikovik, leistete seiner Mannschaft im zweiten Abschnitt seiner Elf noch einen Bärendienst und musste mit Rot vorzeitig duschen.

Albert Eder hat recht!

Der SVK nun noch 20 Spielminuten in Überzahl. Das reichte zwar nicht mehr um einen weiteren, zweiten Treffer zu erzielen, doch dafür blieb hinten die Kiste auch sauber. Damit nimmt die Mölzl-Elf immerhin einen Punkt aus dem Loisach-Tal mit. Die Ansage von Albert Eder hatte also eine gewisse Wirkung bei seinen Kameraden.

 

Quelle: rosenheim24.de

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