Im Fokus: Weigl überragt, Schweini in der Startelf

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Im Fokus (v.links): Bastian Schweinsteiger, Julian Weigl, Florian Niederlechner (obere Reihe), Andreas Voglsammer und die Bender-Zwillinge ©Facebook/beinschuss.de/uefa.com ©beinschuss.de

Voglsammer schnuppert an der Bundesliga

Ob die Bender-Zwillinge, Weltmeister Bastian Schweinsteiger oder die Youngster Julian Weigl, Florian Niederlechner und Andreas Voglsammer. Zahlreiche Spieler aus dem Kreis Inn/Salzach sind im Profibereich im Einsatz. Wie schlagen sich die Jungs im In- und Ausland? Wer hat am Wochenende überzeugt, wer hat noch Luft nach oben?

beinschuss.de gibt Euch in der neuen Kategorie "Im Fokus" einen wöchentlichen Überblick:

Julian Weigl (Borussia Dortmund): Der BVB hat nach dem Debakel gegen den FC Bayern München vor der Länderspielpause, wieder in die Spur gefunden. Die Tuchel-Mannen bezwangen den 1. FSV Mainz 05 mit 2:0 und zeigten dabei eine souveräne Vorstellung. Der jüngste Dortmunder Julian Weigl war nach anfänglichen Schwierigkeiten erneut enorm laufstark und präsent im Mittelfeld der Borussia. Weigl war wie gewohnt immer in Ballnähe aufzufinden und ging aus den direkten Zweikampfduellen fast immer als Sieger hervor. Aufgrund seiner Ballsicherheit war er auch diesmal einer der besten Dortmunder.

Lars Bender (Bayer 04 Leverkusen): Bayer-Kapitän Lars Bender stand Roger Schmidt aufgrund einer Sprunggelenkverletzung am Samstag gegen den HSV nicht zur Verfügung. Auch hinter seinem Einsatz am Dienstag in der Champions League steht derzeit noch ein Fragezeichen. "Es wird eng bei Lars, aber wir haben Hoffnung", sagte Bayer-Trainer Roger Schmidt auf Bild.de nach dem Remis beim Hamburger SV. Gegen die zuletzt schwächelnden Hanseaten machte sich der Ausfall des Kapitäns deutlich bemerkbar. Leverkusen war zwar spielerisch überlegen, ließ in einer insgesamt schwachen Partie aber die letzte Konsequenz vermissen.

Sven Bender (Borussia Dortmund): Sven Bender musste, nachdem er vor der Länderspielpause in München seit langem mal wieder von Beginn an ran durfte, in Mainz zunächst auf der Bank platznehmen. Der Rosenheimer wurde erst in der 79. Spielminute für den Torschützen Marco Reus eingewechselt und hatte somit nicht mehr allzu viel Zeit, um sich für das Spiel in der Gruppenphase der Europa League am Donnerstag (17 Uhr) beim FK Qäbälä zu empfehlen. 

Florian Niederlechner (Mainz 05): Auch für Florian Niederlechner reichte es gegen Borussia Dortmund am Freitagabend nur für einen Kurzeinsatz. Der Ebersberger wurde erst in der 84. Spielminute für Yoshinori Muto eingewechselt und blieb in den letzten fünf Spielminuten weitesgehend blass. Mainz empfängt am kommenden Samstag den SV Werder Bremen. Wir dürfen gespannt sein, wann Niederlechner mal wieder von Beginn an ran darf. Bis auf sein Startelfdebüt am ersten Spieltag gegen den Aufsteiger aus Ingolstadt reichte es bisher lediglich für Kurzeinsätze.

Andreas Voglsammer (1. FC Heidenheim): Der 1. FC Heidenheim nähert sich nach dem 1:0-Auswärtserfolg beim Aufsteiger MSV Duisburg den Aufstiegsplätzen. Die Schwaben sind jetzt punktgleich mit St. Pauli auf dem vierten Rang positioniert und wahren dadurch den Anschluss an die Aufstiegsränge. Der Rückstand auf RB Leipzig, das derzeit auf dem Aufstiegsrelegationsplatz verweilen, beträgt nur noch einen Zähler. Andreas Voglsammer durfte gegen Duisburg von Beginn an ran und zeigte dabei wieder einmal eine engagierte Leistung. Trotz zwei guter Torchancen zur Führung (21./24.), blieb der langersehnte Bundesligatreffer erneut aus.

Bastian Schweinsteiger (Manchester United): Mit Bastian Schweinsteiger in der Startelf hat Manchester United am neunten Spieltag beim FC Everton einen souveränen 3:0 (2:0)-Erfolg gefeiert und bleibt dadurch mit 19 Zählern am Stadtrivalen Manchester City dran. Das Team von Trainer Louis van Gaal bleibt Tabellendritter und somit weiterhin hinter Mesut Özil und dem FC Arsenal positioniert. Schweinsteiger wurde nach 74 Minuten ausgewechselt und zeigte zuvor eine gute Leistung. Bereits kommenden Mittwoch müssen Schweini und Co. in der Champions League beim ZSKA Moskau ran. 

Quelle: rosenheim24.de

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