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Aufatmen bei den Vereinen

Neue Corona-Richtlinien in Bayern: Diese Regeln gelten für Sportveranstaltungen

Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)
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Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)

Die bayerische Staatsregierung hat weitere Lockerungen der Corona-Richtlinien beschlossen. Diese beinhalten auch weitere Erleichterungen für den Sportbetrieb in der Region. So ändern sich nicht nur die Regelungen für die Zuschauer, sondern auch für die Spieler.

München - Die Landesregierung hat zahlreiche Lockerungen der Corona-Richtlinien beschlossen und sorgt damit für ein Aufatmen bei den Vereinen. Vor allem die 2G-Plus Regel für Zuschauer hatte zuvor bei vielen Vereinen für Sorgenfalten gesorgt.

Welche Regeln gelten jetzt für den Spiel- und Trainingsbetrieb Indoor und Outdoor?

Seit dem 17. Februar 2022 gilt im Freistaat für alle Spieler*innen sowie Schiedsrichter*innen und Trainer*innen die 3G-Regelung statt der 2G-Regelung bzw. 2G-Plus-Regelung. Die eigene aktive sportliche Betätigung ist also sowohl unter freiem Himmel als auch in geschlossenen Räumen unter der 3G-Zugangsbeschränkung möglich.

Welche Regeln gelten für Zuschauer*innen im Amateurfußball?

Der Besuch von Indoor- oder Outdoor-Sportveranstaltungen als Zuschauer*in ist unter 2G erlaubt. Für minderjährige Schüler*innen, die regelmäßig in der Schule getestet werden, fallen indes alle Zugangsbeschränkungen. Für alle Zuschauer*innen gilt auch im Freien die FFP2-Maskenpflicht.

Für Sportveranstaltungen ist eine Auslastung von bis zu 50 Prozent der Kapazität zulässig. Die zulässige Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich vorbehaltlich vorgenannter Kapazitätsbeschränkung nach der Anzahl der vorhandenen Plätze, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Plätzen gewahrt ist. Es wird im Freien nicht nach Steh- und -Sitzplätzen unterschieden, Grundlage für die Auslastung bildet die jeweilige Gesamtkapazität der betreffenden Sportstätte. Bei einer Großveranstaltung dürfen jedoch maximal 25.000 Plätze vergeben werden.

Wer ist für die Kontrolle der 3G-Regelung verantwortlich

Für die Kontrolle der 3G-Regelung ist laut Verordnung der Veranstalter, in diesem Falle also der Heimverein, verantwortlich.

Wie hat der Testnachweis bei Ungeimpften zu erfolgen?

Der negative Testnachweis ist in schriftlicher oder elektronischer Form vorzulegen und kann sein: Ein PCR-Test, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde, ein PoC-Antigentest („Schnelltest“), der vor höchsten 24 Stunden durchgeführt wurde oder ein „Selbsttest“ vor Ort unter Aufsicht, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde.

Selbsttests unter „Aufsicht“, wie im Gesetz geregelt, können in der Praxis so vorgenommen werden, dass eine zweite Person, den Test „beaufsichtigt“ und dies im Falle einer Nachweispflicht auch persönlich bestätigen kann. Beispielsweise kann der Selbsttest bei Spieler*innen vor Beginn des Trainings gemacht werden, wenn eine zweite Person anwesend ist und den Vorgang des Tests begleitet.

Wie verhält es sich mit der Maskenpflicht?

Während der Sportausübung muss keine Maske getragen werden. Auf dem gesamten Sportgelände gilt dagegen eine vollumfängliche Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Diese Maskenpflicht gilt auch in Umkleiden oder Toilettenanlagen, beim Duschvorgang selbst besteht unter Einhaltung des Mindestabstands keine Pflicht zum Tragen.

Dürfen Umkleidekabinen und Duschen genutzt werden?

Umkleidekabinen und Duschen können genutzt werden, wobei eine vollumfängliche Maskenpflicht gilt und auch der Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden muss. Die Maske darf während des Duschvorgangs abgenommen werden.

PM BFV

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