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Corona-Gipfel von Bund und Ländern

Wohl keine Lockerungen für den Amateursport bis Mitte März

Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)
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Fußball in Zeiten von Corona (Symbolbild)

Die Millionen Amateur- und Breitensportler werden wohl noch weiter in die Röhre schauen müssen. Wie jetzt vom Corona-Gipfel von Bund und Ländern durchsickerte, wird das Sportverbot wohl bis zum 14. März verlängert werden.

Keine guten Nachrichten für die Amateur- und Breitensportler. Laut einer Beschlussvorlage aus den Beratungen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie am Mittwoch (10. Februar) wird es wohl keine Lockerungen im Sport geben.

Kein Sport für Amateure möglich - Profisport bliebt erlaubt

Damit haben wohl die Appelle der Sportministerkonferenz nichts gebracht. Sie sprachen sich für eine schrittweise Lockerung aus, die im Einklang mit den Zielen des Gesundheits- und Infektionsschutzes steht. In der Beschlussvorlage für die Beratungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Länderchefs bleibt jedoch offen, wie es für den Großteil der von der coronabedingten Schließung betroffenen Bereiche weitergehen wird

Während Millionen Amateur- und Breitensportler derzeit wegen der Beschränkungen auf ihren Trainings- und Wettkampfbetrieb verzichten müssen, können Profisportler unter Ausschluss von Zuschauern und mit strengen Hygienekonzepten weiter Spiele und Wettbewerbe ausrichten.

14 bayerische Vereine meldeten sich zu Wort

Zuletzt haben sich auf 14 Großvereine aus Bayern, darunter auch der SV Wacker Burghausen, mit einem Positionspapier zu Wort gemeldet und Alarm geschlagen. Die Klubs machten darauf aufmerksam, dass die bisherigen Hilfen bei ihnen keine Wirkung zeigen und schlugen dafür eine Kopfpauschale pro verlorenem und nicht dazugewonnen Mitglied vor.

Zudem fordern sie anhand der Sportampel Bayern die schrittweise Öffnung der Sportstätten. Doch mit der Verlängerung des Sportverbot im Amateurbereich scheint auch dieses Konzept nicht mehr zu halten sein.

ma

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