Klare Sache im Topspiel

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Was war das denn? Kolbermoor musste sich im Topspiel deutlich geschlagen geben.

Bezirksliga: Kolbermoor empfing Kastl zum Spiel dieser Runde, Waldkraiburg musste nach Moosach

Nur zwei Spiele am Samstag in der Bezirksliga, es trafen jeweils Tabellennachbarn aufeinander.

Kantersieg in Kolbermoor

Dritter gegen den Vierten. Der Sieger der Partie Kolbermoor gegen Kastl konnte dranbleiben an den Spitzenteams aus Freilassing und Ampfing. Und gerade weil der direkte Konkurrent auch noch dreifach punkten könnte, war das Motto auf beiden Seiten wohl: Verlieren verboten!

Die Gäste aus Kastl starteten furios auf der Turner Alm: Nach nur vier Minuten stand es 0:2. Die Tore markierten Robert Gross und Sebastian Handle (2., 4.). Kolbermoor schon mit dem Rücken zur Wand - und besser wurde es auch nicht für die Reil-Elf.

Denn Marcel Arnold erhöhte etwa 20 Minuten später zum dritten Treffer des Tages. Der TSV nun sehr deutlich in Führung. Nach der Pause gelang der Auswärtsmannschaft sogar noch Tor Nummer vier, die '10', Michael Langenecker, sorgte für den Schlusspunkt. Ein relativ deutliches Ergebnis im Topspiel dieser Runde in der Bezirksliga.

Verfolger-Verfolger-Duell

Die Begegnung Moosach gegen Waldkraiburg hatte es aber ebenfalls in sich: Auch wenn hier sicher nicht "Topspiel" auf der Partie stehen dürfte, beide Teams schnuppern aber dennoch an den Plätzen ganz oben. Immerhin trafen auch hier der Fünft- beziehungsweise Sechstbeste der Klasse an.

Mann des Tages war Moosachs Stefan de Prato (49., 78.). Ihm gelang gleich ein Doppelpack beim 4:2-Heimsieg gegen den VfL. In Führung gingen die Hausherren jedoch durch Thomas de Prato in der 38. Den vierten Treffer der Hausherren erzielte Mies in der Schlussminute. Doch auch die Waldkraiburger können Tore schießen:

Razvan Rivis mit dem Anschluss kurz nach der Pause, Nebojsa Gojkovic konnte ebenfalls Schlussmann Kohl überwinden (81.). Doch gereicht hat es nicht mehr mit einem Auswärtspunkt für den VfL, der die letzen Minuten in Unterzahl agierte: Markus Swoboda sah noch Rot von Schiri Hintermaier.

Quelle: rosenheim24.de

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