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"Mindestens einen Punkt mitnehmen"

Der TSV 1860 Rosenheim macht sich am Mittwoch auf den Weg zum Nachholspiel nach Memmingen

Kapitän Michael Kokocinski wird seine Mannschaft auch gegen den FC Memmingen wieder aufs Feld führen

Nur vier Tage nach dem 1:0 (1:0)-Erfolg auf heimischen Rasen gegen den runderneuerten FC Ismaning gastiert das Kathrein-Team in der Regionalliga Bayern am Mittwoch, 19 Uhr, zu einem schweren Auswärtsspiel beim FC Memmingen. Die Sechziger können dabei nach dem Auftakterfolg nicht nur mit Selbstvertrauen, sondern auch mit fünf Punkten Vorsprung auf den Kontrahenten – Memmingen liegt mit 31 Zählern auf Rang zwölf der Tabelle – in der Arena an der Bodenseestraße auflaufen. Dieses Polster wollen die Innstädter unbedingt bewahren. „Wir wollen in Memmingen mindestens einen Punkt mitnehmen“, sagte Trainer Dirk Teschke im Vorfeld der Begegnung.

Chance für Schramme oder Staudigl

Das Hinspiel hatten die Rosenheimer am ersten Spieltag noch mit 0:2 verloren. Personell kann der Chefanweiser der Sechziger leider wieder nicht aus dem Vollen schöpfen. Vor allem der Ausfall von Innenverteidiger Christian Hofmann wiegt schwer. Dessen Verletzung hat sich nämlich vermutlich verschlimmert. Wegen einer Knorpelverletzung im Knie hat er jetzt am Mittwoch einen OP-Termin. Wie lange der Routinier genau ausfallen wird, ist aktuell aber noch unklar. Außerdem muss Teschke auf Rechtsverteidiger Christoph Herberth verzichten, der gegen Ismaning seine fünfte Gelbe Karte kassiert hat. Für ihn wird wohl Eugen Martin aus dem Mittelfeld zurückgezogen. Dessen Position in der offensiven Dreierreihe könnten Frederik Schramme oder Mario Staudigl einnehmen. Hinter den Einsätzen von Florian Hofmann und Thomas Masberg (Verhärtung in der Wade) steht noch ein Fragezeichen. Größtenteils wird also wieder die Mannschaft, so wie sie gegen Ismaning auf dem Platz stand, zum Einsatz kommen. Kontrahent FC Memmingen hingegen hat am Wochenende unfreiwillig pausieren müssen, weil die geplante Heimbegegnung gegen Viktoria Aschaffenburg wegen anhaltender Schneefälle abgesagt werden musste. Ob die Partie gegen die Sechziger nun stattfinden kann, war am Dienstagvormittag noch nicht hundertprozentig sicher. „Ich gehe aber davon aus, dass sie das Spiel durchziehen, denn sonst wird die Terminnot immer größer“, meinte 1860-Teammanager Franz Höhensteiger.

Die Kahric-Elf hat aber immerhin auch schon ein Frühjahrs-Punktspiel in den Beinen. Vor zehn Tagen setzten sich die Rot-Weißen mit 2:1 (1:0) beim Nachwuchs des Bundesligisten SpVgg Greuther Fürth durch. Dabei sah der alteingesessene Memminger Übungsleiter seine Mannschaft im Vergleich zur Vorrunde sowohl „quantitativ als auch qualitativ verbessert“. Aber nicht nur deswegen ist davon auszugehen, dass die Rosenheimer im Allgäu am Mittwochabend eine schwere Aufgabe erwartet.

Pressemitteilung 1860 Rosenheim

Foto: BS-Archiv (Max Mayer)

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