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„90 Minuten lang hochkonzentriert arbeiten

TSV 1860 Rosenheim gastiert am Mittwochabend beim FC Bayern München II

Eine ebenso schwere wie reizvolle Aufgabe wartet am Mittwochabend auf die Regionalliga-Kicker des TSV 1860 Rosenheim. Um 18.30 Uhr gastieren die Sechziger zum Nachholspiel bei niemand Geringerem als der U23 des FC Bayern München. Zwar hat die Kathrein-Elf zuletzt mit der 1:4-Niederlage beim TSV Rain einen Dämpfer einstecken müssen, doch nichts desto trotz können die Rothemden mit viel Selbstvertrauen im Sportpark Heimstetten zu Werke gehen, denn die Bilanz im neuen Fußballjahr ist mit zehn Punkten aus fünf Spielen und dem Halbfinaleinzug im Toto-Pokal sehr positiv. Um den kleinen Bayern allerdings etwas abringen zu können, wird eine absolute Top-Leistung nötig sein. Fehler, wie zum Beispiel zuletzt das Eigentor in Rain, dürfen hingegen nicht passieren. Mit einem Erfolg könnten die Rosenheimer (derzeit 43 Zähler) punktemäßig sogar mit der Mannschaft von Mehmet Scholl (46 Punkte) gleichziehen. Dass man durchaus mithalten kann mit einer Truppe, die unter absoluten Profi-Bedingungen arbeitet, hat man im Hinspiel gesehen, als die Sechziger dem Nachwuchs des Rekordmeisters ein 1:1-Unentschieden abringen konnten.Personell wird es im Rosenheimer Lager nicht allzu viele Veränderungen geben. Fest steht jedoch, dass neben dem langzeitverletzten Christian Hofmann (Knie-OP) auf alle Fälle Dominik Haas aus beruflichen Gründen verhindert sein wird. Wer den Routinier im Mittelfeld ersetzen wird, will Trainer Dirk Teschke kurzfristig entscheiden. Dafür steht Thomas Masberg nun wieder zur Verfügung und könnte im Sturmzentrum eine Alternative zu Danijel Majdancevic sein, der diese Position zuletzt aushilfsweise ausgefüllt hat. Für Michael Pointvogel, der zuletzt nach langer Leidenszeit ein erstes Spiel in der U23 absolviert hat, dürfte ein Einsatz aber ebenso zu früh kommen wie für Florian Hofmann und Matthias Haas, die beide nach ihren Verletzungen wieder mit dem Lauftraining begonnen haben.Wer aber auch immer aufläuft, die Sechziger werden es mit einer jungen und spielstarken Mannschaft zu tun bekommen, die zuletzt beim 2:0-Heimsieg gegen Bamberg zwar zwei Elfmeter verschoss, aber ansonsten ohne große Probleme sicher gewann. „Da haben wir uns gut präsentiert und waren von Beginn an feldüberlegen“, analysierte FCB-Co-Trainer Sören Osterland im Nachgang die Partie. Im Rosenheimer Lager ist man allerdings zuversichtlich und freut sich riesig auf eines der großen Saisonhighlights. „Für die Jungs ist es natürlich wieder das Top-Spiel, auf das man sich das ganze Jahr freut. Wichtig wird sein, 90 Minuten hochkonzentriert zu arbeiten. Dann ist auch bei den Bayern ein Punktgewinn möglich“, gibt Teschke die Marschroute vor.

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