Oberbayerische Hallenmeisterschaft: Kastl verkauft sich teuer

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Kastl scheiterte erst im Halbfinale

Bei der Oberbayerischen Hallenmeisterschaft in Manching haben die beiden Vertreter aus dem Spielkreis Inn/Salzach achtbare Ergebnisse erzielt, letztlich aber die Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft verpasst.

Bei der Oberbayerischen Hallenmeisterschaft in Manching haben die beiden Vertreter aus dem Spielkreis Inn/Salzach achtbare Ergebnisse erzielt, letztlich aber die Qualifikation für die Bayerische Meisterschaft verpasst.

Der TSV Kastl und der TuS Traunreut scheiterten am Samstagnachmittag in Manching nur knapp, vor allem für Kastl war das Ergebnis bitter.

Ohne Niederlage in der Gruppenphase

Denn die Mannschaft von Sven Vetter scheiterte im Halbfinale erst im Neun-Meter-Schießen am Türkischen Sportverein Ingolstadt.

Bis dahin spielte Kastl ein gutes Turnier. In der Gruppe A qualifizierte sich der Bezirksligist nach einem 0:0 gegen den FC Hepberg, einem 2:0 über München-Pasing und einem 1:1 gegen den SC Olching als Tabellenzweiter fürs Halbfinale.

Traunreut stark, aber ohne Fortune

Der TuS Traunreut besiegte im Auftaktspiel der Gruppe B den späteren Halbfinalisten aus Ingolstadt mit 2:0, spielte 4:4 gegen Neuhadern-München und musste sich dem 1. FC Penzberg nur knapp mit 2:3 geschlagen geben.

Penzberg gewann letztlich das Turnier mit einem souveränen 4:0 gegen Ingolstadt.

Quelle: rosenheim24.de

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