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Pech gegen Junglöwen

Eigentlich hatten die Bad Endorfer gegen den TSV 1860 München vieles richtig gemacht - gut gespielt, viele Chancen herausgearbeitet und hinten wenig zugelassen - und doch stand man am Ende ohne Punkte da. Zu Beginn der Partie merkte man der Gastmannschaft den Respekt vor dem großen Namen deutlich an. 1860 war feldüberlegen und ging bereits nach 5 Minuten durch einen Fernschuss von Denis Stojcic in Führung. Nach etwa zehn Minuten fing sich die Kurorttruppe, übernahm die Spielkontrolle und erarbeitete sich gute Chancen. Die beste vergab Johannes Weigert in der 22. Spielminute mit einem Volleyschuss, der nur knapp sein Ziel verfehlte. In der 29. Minute fiel dann endlich der verdiente Ausgleich. Jakob Trebesius flankte auf den freistehenden Pascal Belhustede, der den Ball mit einer sehenswerten Direktabnahme im linken Eck versenkte. Nach der Halbzeit hatte der Gastgeber deutlich mehr vom Spiel und war mehrmals nahe dran am 2:1, doch Flo Schild und zweimal Jakob Trebesius konnten den gut aufgelegten Löwen-Torwart nicht überwinden. Etwas später war es dann, ähnlich wie beim Heimspiel vor zwei Wochen, eine umstrittene Schiedsrichterentscheidung, die in der 54. Minute die Entscheidung brachte und somit einen Sieg der Chiemgauer verhinderte. Nach einem Getümmel im Strafraum begrub der Endorfer Keeper den Ball unter sich und zwar, nach Meinung der Gastgeber, deutlich vor der Torlinie. Der Schiedsrichter, der sich so unsicher war, dass er die Münchner Spieler fragen musste, gab das Tor aber dann trotzdem, so dass der TSV Bad Endorf am Ende äußerst unglücklich mit leeren Händen dastand. (tre)

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