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Mittelfeldspieler verlässt den SV Wacker Burghausen

„Kann wieder Fußball spielen“: Wächter wechselt in die 2. Liga nach Österreich

Kam nach seiner Rückkehr nur auf drei Spiele für den SV Wacker Burghausen: Stefan Wächter.
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Kam nach seiner Rückkehr nur auf drei Spiele für den SV Wacker Burghausen: Stefan Wächter.

Stefan Wächter verlässt den SV Wacker Burghausen und wechselt in die österreichische zweite Liga zum FC Mohren Dornbirn. „Kann wieder Fußball spielen und meiner Leidenschaft nachgehen“, begründet Wächter seinen Wechsel.

Burghausen - Nun ist es offiziell! Wie beinschuss.de bereits am Donnerstag vermeldete, verlässt Stefan Wächter nach nur vier Monaten den SV Wacker Burghausen erneut. Der 23-Jährige kam im September von Türkgücü München zurück zum Regionalligisten und absolvierte seitdem drei Spiele. Nun ist auch bekannt, wohin Wächter nun wechselt.

Wächter spielte im Test gegen Vaduz über die vollen 90 Minuten

Wie der SV Wacker auf seiner Homepage bekannt gibt, schließt sich der Mittelfeldspieler dem österreichischen Zweitligisten FC Mohren Dornbirn an. Möglich machte den Wechsel eine Klausel im Vertrag des Mittelfeldspielers, denn nach seiner Rückkehr vereinbarten beide Parteien, dass bei einem Angebot eines Profiklubs Wächter wechseln könne.

Der 23-Jährige trainierte in den vergangenen Wochen beim FC mit und stand im Testspiel gegen den FC Vaduz (1:5) im Kader. Wächter spielte sogar die vollen 90. Minuten durch und konnte die Verantwortlichen von seinen sportlichen Fähigkeiten überzeugen, denn er unterschieb jetzt einen Vertrag bis zum kommenden Sommer.

Fenk über den Abgang von Wächter: „Leider will er schon wieder weiterziehen“

„Ich möchte mich beim Verein, der Mannschaft, den Trainern und natürlich den Fans abschließend noch bedanken. Burghausen wird immer in meinem Herzen bleiben, aber aktuell geht es in der Regionalliga Bayern auf unbestimmte Zeit nicht weiter“, begründet Wächter seinen Wechsel. „Weshalb ich mich sehr auf die neue Aufgabe freue, bei der ich ab sofort wieder Fußball spielen kann und meiner Leidenschaft nachgehen kann.“

Die 2. Liga in Österreich gilt als Profiliga und wird damit trotz Lockdown und Corona-Pandemie fortgeführt. Deshalb befindet man sich dort bereits in der Vorbereitung auf den Rückrundenstart am 13. Februar, bis zum Sommer stehen noch 17 Spiele aus.

 „Wir haben uns sehr um Stefan nach Bekanntgabe der Trennung mit Türkgücü München bemüht und haben uns sehr gefreut einen „verlorenen Sohn“ wieder zurück in unserem Team zu holen“, sagt Karl-Heinz Fenk, Sportlicher Leiter des SV Wacker zum Abgang von Wächter. „Leider will Stefan nun aber schon wieder weiterziehen und nutzt seine Ausstiegsklausel für den Profibereich.“

Wächter feierte als U19 Spiel sein Debüt in der Regionalliga Bayern

Das Eigengewächs lief damit genau 100 Mal für den SV Wacker auf. Sein Debüt für die Erste Mannschaft gab er bereits in der Saison 2014/15, damals noch als U19-Spieler. Schon in seinem ersten Herrenjahr konnte er sich gegen Ende der Saison in die Startelf spielen und zählte bis vor seinem Wechsel zu Türkgücü München im Sommer 2019 trotz seiner jungen Jahre zu den Leistungsträgern in Burghausen. Deshalb war die Freude über die Rückkehr des 23-Jährigen groß, doch am Ende blieb Wächter nur knapp vier Monate beim Regionalligisten.

ma

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