Sportbund im Freudentaumel - Sieg im Sechs-Punkte-Spiel

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Der SBR (orange) jubelt, bei Geretsried (grün) hängen die Köpfe

Der Sportbund Rosenheim hat das richtungsweisende Spiel gegen den TuS Geretsried gewonnen und damit einen Riesenschritt aus dem Tabellenkeller der Landesliga Südost gemacht. Schon in der ersten Halbzeit legte die Pongratz-Elf den Grundstein zum Erfolg.

Der Sportbund Rosenheim hat das Sechs-Punkte-Spiel gegen den zuvor punktgleichen TuS Geretsried gewonnen und damit einen Riesenschritt aus dem Tabellenkeller der Landesliga Südost gemacht. Die Innstädter bezwangen den Aufsteiger am Freitagabend mit 3:0 (2:0) und springen damit zumindest über Nacht auf den achten Tabellenplatz.

Zwar beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsrelegationsplatz nur drei Punkte, dennoch zeigt die SBR-Tendenz weiter klar nach oben.

Traumtor ebnet den Weg

Von Beginn an bestimmten die Gastgeber die Partie und legten jenes Engagement an den Tag, das den Sportbund in den vergangenen Wochen so stark macht.

Nach einer Viertelstunde stellte Shptim Sulimani mit einem Traumtor die Weichen schon früh auf Sieg. Aus 20 Metern in halbrechter Position nahm der Mittelfeldmann die Kugel an und versenkte sie mit einem herrlichen Distanzschuss im Winkel.

Hofer erhöht auf 2:0

Die Grün-Weißen blieben wieter am Drücker, Michael Hofers (23.) Distanzschuss aus halblinker Position wurde von Florian Lang noch abgefälscht und schlug zum verdienten 2:0 in den Maschen ein.

Die Gäste kamen nach dem zweiten Gegentreffer besser ins Spiel. Nach einer halben Stunde aber vergab Christoph Klein aus kurzer Distanz, ehe Benjamin Fister in der 37. Minute die große Chance zum Anschlusstreffer hatte.

Fazekas zeigt seine Klasse

Florian Hofmann brachte Johannes Huber im Strafraum zu Fall, Referee Andreas Weichert aus München zeigte auf den Punkt. Fister lief an, doch der erneut starke SBR-Keeper Marinus Fazekas ahnte die Ecke und verhinderte das 1:2.

Maxi Höhensteiger und Andreas Wörndl hatten kurz vor der Halbzeit zwei große Gelegenheiten, die Partie schon vor dem Pausenpfiff zu entscheiden, gingen mit ihren Chancen aber zu fahrlässig um.

Wörndl-Knoten geplatzt

Nach einer Studne machte es Wörndl besser. Der zuletzt glücklose Angreifer lief frei auf TuS-Keeper Gianluca Placentra zu, umkurvte den Schlussmann und erzielte die Entscheidung.

In der Folgezeit vergabén die Rosenheimer weitere gute Kontergelegenheiten, das war nach 90 Minuten aber vergessen. Ein sichtlich erleichterter Mtthias Pongratz äußerste sich nach dem Spiel im Gespräch mit beinschuss.de entsprechend zufrieden.

„Wir sind heute wieder einmal als echte Einheit aufgetreten. Das macht uns stark, daraus gewinnen wir die nötige Sicherheit. Die Tendenz ist weiter positiv, das war heute ein ganz wichtiger Schritt im Kampf um den Klassenerhalt.“

 

Quelle: rosenheim24.de

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