Stürmische Zeiten in Riedering

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Sepp Gschwendtner (rechts) ist nicht mehr Trainer beim SVR

Trainer Gschwendtner nicht mehr im Amt

Im letzten Spiel der Vorrunde konnte der SV Riedering seine kleine Erfolgsserie ausbauen und gewann gegen den SV Nussdorf verdient mit 3:0.

Zwei Personalentscheidungen sorgten an diesem Sonntagnachmittag wahrscheinlich für mehr Gesprächsstoff als das Spiel. Seitens des Vereins wurde Trainer Sepp Gschwendtner vor kurzem mitgeteilt, dass man sich für die Rückrunde einen neuen Coach suchen würde, da man mit dem aktuellen Stand nicht zufrieden sei und neue Reizpunkte setzen möchte.

Gschwendtner dazu via beinschuss.de: „ Mich traf diese Entscheidung völlig unerwartet und kann diese auch nicht nachvollziehen, da ich weis, dass das Team voll hinter mir stand , eine Trainingsbeteiligung von durchschnittlich 25 Spielern spricht auch für ein intaktes Gefüge. Als ich Riedering vor zweieinhalb Jahren übernahm, war die Elf nur knapp dem Abstieg entronnen. Ich habe sehr viele junge Spieler intrigiert und letztes Jahr den dritten Platz erreicht. Das wir vor kurzem eine Schwächephase hatten, ist in dieser Konstellation das Normalste auf der Welt, wenn man dazu noch bedenkt, wie viele Leistungsträger ausgefallen sind. Ich möchte mich an diese Stelle noch einmal ausdrücklich bei meinen Jungs für die tolle Zeit bedanken.“

Des weiteren trat der Co-Trainer Pat Ofenmacher, ein Riederinger Urgestein, nach dem Spiel der Zweiten von seinem Amt zurück. Das Reserveteam rangiert derzeit auf einem hervorragenden vierten Platz, hinter drei „Ersten“ Mannschaften.

Pressemitteilung

Quelle: rosenheim24.de

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