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Der 18-Jährige spielt seit 2017 beim TSV 1860 München

Chieminger Mannhardt erhält Profivertrag bei den Löwen und wartet auf sein Debüt

1860-Geschäftsführer Gorenzel (l.) und 1860-Profi Marco Mannhardt (r.) nach der Vertragsunterzeichnung.
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1860-Geschäftsführer Gorenzel (l.) und 1860-Profi Marco Mannhardt (r.) nach der Vertragsunterzeichnung.

Marco Mannhardt wurde in Trostberg geboren und spielte in der Jugend beim SV Wacker Burghausen. Im November unterzeichnete der 18-Jährige einen Profivertrag beim TSV 1860 München. Seitdem stand er sechsmal im Kader, kam aber noch zum Einsatz.

München - Anfang November unterzeichnete der gebürtige Trostberger Marco Mannhardt beim TSV 1860 München einen Profivertrag. Dabei wurde sein bereits bestehender NLZ-Fördervertrag in einen Vertragsspielervertrag umgewandelt. Mannhardt gehört seit Sommer 2020 zum Drittliga-Kader unter Cheftrainer Michael Köllner und ist noch für die U19 spielberechtigt.

Mannhardt: „Möchte meinen Teil zu einer erfolgreichen Zeit beitragen“

„Der TSV 1860 ist seit knapp drei Jahren mein Verein und ich hatte bisher eine tolle Zeit im Klub – als Spieler wie als kaufmännischer Auszubildender auf der Löwen Geschäftsstelle. Ich danke den Verantwortlichen für das große Vertrauen, das sie mir mit der Vertragsverlängerung entgegenbringen“, so Mannhardt, der im defensiven Mittelfeld spielt. „Ich möchte meinen Teil zu einer erfolgreichen Zeit in den kommenden Jahren für den TSV 1860 München beitragen.“

Der Trostberger stand am 7. Spieltag gegen Unterhaching erstmals im Kader

Marco Mannhardt, der am 4. Juli 2002 in Trostberg geboren wurde, spielte zunächst in der Jugend des SV Wacker Burghausen. 2016 wechselte er in die Jugendabteilung des FC Bayern München und am 1. Dezember 2017 ging es für ihn weiter zu den Löwen.

Dort spielte der Trostberger bisher für die U16, U17 und U19. Seit diesem Sommer trainiert der defensive Mittelfeldspieler mit den Profis und gehörte beim 2:0-Auswärts­sieg am 7. Spieltag bei der SpVgg Unterhaching erstmals zum 18er-Kader. Der defensive Mittelfeldspieler kam aber nicht zum Einsatz.

Löwen-Geschäftsführer Gorenzel: „Marco gehört zur nächsten Generation“

Ingesamt schaffte es Mannhardt sechsmal in den Spieltagskader, doch zum letzten Mal war dies Mitte Dezember der Fall. Somit muss der 18-Jährige noch auf sein Debüt in der 3. Liga warten. Auch in der 1. Runde des DFB-Pokals (1:2-Niederlage gegen Frankfurt) saß er auf der Bank, wurde aber nicht eingewechselt.

„Die Identität von Sechzig ist es, junge Talente an den Profifußball heranzuführen“, sagt Sport-Geschäftsführer Günther Gorenzel. „Diesen Weg gehen wir gemeinsam mit unserem Trainer Michael Köllner und dem gesamten Trainerteam konsequent. Marco, der in dieser Spielzeit noch für die U19 spielberechtigt ist, gehört zur nächsten Generation, mit der wir gemeinsam dieses Ziel verfolgen. Daher freute es uns, dass wir ihn langfristig für 1860 gewinnen konnten.“

ma

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