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Vorschau: 1.FC Schweinfurt 05 - TSV 1860 Rosenheim

Sechziger reisen als Außenseiter zu den Schnüdeln

Ob Sechzigs Torjäger Sascha Marinkovic auch im Willy-Sachs-Stadion wieder gegen Schweinfurt trifft? Im Hinspiel gelangen ihm zwei seiner bisher zehn Saisontore.
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Ob Sechzigs Torjäger Sascha Marinkovic (rot) auch im Willy-Sachs-Stadion wieder gegen Schweinfurt trifft? Im Hinspiel gelangen ihm zwei seiner bisher zehn Saisontore.

Rosenheim - Am Gründonnerstag muss der TSV 1860 Rosenheim am 28. Spieltag der Regionalliga Bayern um 19:00 Uhr beim 1.FC Schweinfurt 05 im Willy-Sachs-Stadion antreten. Eine weite Fahrt unter der Woche - und eine dementsprechend schwere Auswärtsaufgabe.

Nach dem verdienten 3:0 Heimsieg vom letzten Spieltag gegen den SV Schalding-Heining erwartet die Strobl Schützlinge nun mit der Auswärtspartie beim FC Schweinfurt ein weiterer dicker Brocken. Nicht nur der vielen unter der Woche zurückzulegenden Kilometer wegen.

Schweinfurter haben richtigen Lauf

Die Gastgeber, auch „Schnüdel“ genannt, holten zuletzt ein 1:1 Unentschieden bei der U23 des TSV 1860 München. Die vier Partien zuvor konnten die Mannen von Trainer Gerd Klaus allesamt für sich entscheiden. Unter anderem fügten die Franken dabei dem unangefochtenen Spitzenreiter aus Unterhaching mit einem 2:1 Sieg die erste Saisonniederlage überhaupt zu. Mit bisher 41 erzielten Punkten und Rang sieben sowie einem Spiel weniger ist der dritte Platz, der derzeit vom FC Memmingen eingenommen wird (46 Punkte) immer noch in Reichweite.

Es läuft also in der Kugellagerstadt. In der aktuellen Rückrunde stellen die Schweinfurter eines der besten Teams, mit einem Dreier aus der Nachholpartie gegen die SpVgg Bayern Hof wäre man sogar die erfolgreichste Mannschaft der Regionalliga Bayern der zweiten Halbserie.

Mit dem zukünftigen 3.Liga-Aspiranten wartet eine Herausforderung

Zudem hat der langjährige 05er-Coach Gerd Klaus vor kurzem seinen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. Auch einige Spieler haben bereits für die nächste Saison zugesagt und laufen damit weiter im grün-weißen Trikot auf. Es werden also bereits schon jetzt die Weichen für die nächste Spielzeit gestellt, in der man ganz vorne angreifen möchte. Nicht umsonst - denn entgegen dem Trend an anderen Orten, wie beispielsweise in Burghausen, wird am Main zur kommenden Spielzeit dank eines potenten Hauptsponsors auf Vollprofitum umgestellt. Der vorgegebene Weg ist klar - die 3. Liga wird angestrebt.

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Daran erkennt man schon, welche Herausforderung da den Gästen aus Rosenheim bevorsteht. Natürlich geht man als klarer Außenseiter in die Begegnung, aber warum sollten die Jungs um Kapitän Mathias Heiß nicht auch in Franken für eine Überraschung sorgen können?

Sechziger hoffen auf eine Überraschung

Nichts ist unmöglich, auch in Schweinfurt wird nur mit Wasser gekocht. Die durchaus strapaziöse lange Busanreise am selben Tag ist zwar nicht gerade optimal, aber die Rothemden haben sich bisher auch von derartigen Umständen nicht großartig beeinflussen lassen - und oftmals trotzdem für Überraschungen sorgen können.

Es ist damit zu rechnen, dass derselbe Kader dem Trainer-Duo Tobias Strobl und Robert Mayer zur Verfügung steht, der schon auf dem Spielberichtsbogen gegen Schalding-Heining stand. Vielleicht kann sogar Angreifer Korbinian Linner die Reise ins nördliche Bayern noch mit antreten - sein Einsatz nach der im Training zugezogenen Fleischwunde Ende letzter Woche entscheidet sich kurzfristig. Dagegen wird Philipp Maier aufgrund einer schweren Erkältung weiterhin fehlen.

Rosenheimer gehen selbstbewusst auf Reisen

„Es ist uns durchaus bewusst, welch großes Kaliber uns da mit dem 1.FC Schweinfurt erwartet. Sie haben eine super Serie hingelegt - und wollen diese gegen uns sicherlich noch ausbauen. Wir werden zwar mit großem Respekt und einer Portion Demut auflaufen, aber bestimmt keine Angst haben! Unsere Vorfreude auf diese Herausforderung ist riesengroß!“, so Sechziger-Trainer Tobias Strobl zur bevorstehenden Auswärtspartie am Gründonnerstag.

Es bleibt abzuwarten, ob der TSV 1860 Rosenheim zu den bisher eingefahrenen 35 Saisonpunkten am kommenden Spieltag noch weitere hinzukommen lassen kann. Auf alle Fälle nehmen die Rothemden die Außenseiter-Rolle in Schweinfurt ein - und können daher befreit aufspielen und eigentlich nur gewinnen. Warum auch nicht? Beim 4:2 im Hinspiel haben sie es schließlich auch geschafft!

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Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim

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