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„Bayreuth macht den stabilsten Eindruck“

Gegen den Titelkandidaten: Buchbach will nach dem Derbysieg auch Bayreuth ärgern

Buchbach will mit mannschaftlicher Geschlossenheit auch in Bayreuth was reißen.
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Buchbach will mit mannschaftlicher Geschlossenheit auch in Bayreuth was reißen.

Am letzten Vorrundenspieltag der Regionalliga Bayern gastiert der TSV Buchbach bei Tabellenführer Bayreuth und möchte in der Wagner-Stadt heute um 14 Uhr für eine Überraschung sorgen.

Bayreuth - Sieben Punkte trennen den Spitzenreiter und den Tabellenvierten aus Buchbach derzeit und dieser Abstand sollte sich nach Ansicht von Trainer Andreas Bichlmaier möglichst nicht vergrößern.

Bayreuth mit schlechter Heimbilanz

„Wir wissen, dass wir gut genug sind, um mit den ganz hinteren Plätzen nichts zu tun haben. Insofern wollen wir den Anschluss zur Spitze so lang wie möglich halten“, so Bichlmaier, der bis auf die Langzeit-Ausfälle Manuel Mattera und Tobias Steer alle Mann an Bord haben sollte. Lediglich hinter Christian Brucia steht wegen eines grippalen Infekts noch ein kleines Fragezeichen, wenn die Buchbacher heute um 8.30 Uhr in den Bus steigen.

Die Bayreuther, die beim 1:1 am Dienstag im Grünwalder Stadion den FC Bayern München auf Distanz gehalten haben, sind zwar Tabellenführer, stehen aber in der Heimbilanz mit nur neun Punkten aus sechs Spielen gerade mal auf Rang 16 – die Altstadt ist vor eigenem Publikum also keineswegs unbesiegbar.

Duell der besten Abwehrreihen

Und auch die Buchbacher Bilanz der letzten Jahre in Bayreuth ist durchaus positiv. „Man kann das aktuelle Bayreuth aber nicht mehr mit dem Bayreuth der letzten Jahre vergleichen“, weiß Bichlmaier und erklärt die Truppe von Trainer Timo Rost zum Titelkandidaten Nummer 1: „Bayreuth macht von allen Spitzenmannschaften den stabilsten Eindruck und wird meiner Einschätzung nach auch am Ende ganz oben stehen. Die Mannschaft hat extrem viel individuelle Klasse und macht vor allem die Dinge richtig, die wichtig sind. Da ist die Truppe extrem abgebrüht, das sieht man auch immer wieder bei der brutal starken Restverteidigung.“

Mit den Bayreuthern, die in 17 Spielen 20 Gegentreffer kassiert haben, und Buchbach, das in 18 Begegnungen gerade mal 16 Gegentore schlucken musste, treffen die zwei besten Abwehrreihen der Liga aufeinander. Der große Unterschied liegt im prominent besetzen Angriff der Gastgeber, die schon 46 Mal getroffen haben, während es Buchbach auf 33 Tore bringt. Allein auf das Konto von der Angreifer Markus Ziereis, Stefan Maderer und Alexander Nollenberger gehen 21 Treffer. Bester Buchbacher Knipser ist Thomas Winklbauer mit sechs Toren, gefolgt von Rekordspieler Aleksandro Petrovic.

Mannschaftlichen Geschlossenheit als Schlüssel

„Wir müssen schauen, dass wir mit unserer mannschaftlichen Geschlossenheit die individuelle Klasse der Bayreuther kompensieren können. Nur so haben wir eine Chance“, weiß Bichlmaier, dessen Team nächste Woche gleich wieder weit reisen muss, wenn es zum Rückrundenauftakt nach Schweinfurt geht.

MB