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1860 Rosenheim muss nach Nürnberg

Auswärts beim Club - ohne großen Druck

Rosenheims etatmäßiger Kapitän Matthias Heiß ist glücklicherweise wieder an Bord - und wird auch in Nürnberg zum Einsatz kommen.
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Rosenheims etatmäßiger Kapitän Matthias Heiß ist glücklicherweise wieder an Bord - und wird auch in Nürnberg zum Einsatz kommen.

Rosenheim - Am 21. Spieltag der Regionalliga Bayern muss der TSV 1860 Rosenheim am Samstag um 14:00 Uhr bei der U21 des 1. FC Nürnberg im Sportpark Valznerweiher antreten.

Die Mannschaft von Trainer Reiner Geyer belegt aktuell mit 32 Punkten einen guten vierten Tabellenplatz. Das Topspiel des 20. Spieltags am Montagabend in Schweinfurt verlor die junge Truppe um den Kapitän und Ex-Rosenheimer Christoph Wallner aber deutlich mit 0:3 Toren. Eine Woche vorher gelang den Franken nach früher 2:0 Führung beim TSV Buchbach ein 2:2 Unentschieden. Nun wollen die Gastgeber auf heimischem Geläuf, auf dem man bereits sieben von neun Partien siegreich gestalten konnten, endlich wieder dreifach punkten.

Offensivstarke Nürnberger derzeit Vierter

Mit bisher erzielten 42 Saisontoren weisen die Franken den zweitbesten Angriff der Liga auf, nur die Kicker vom TSV 1860 München sind mit 45 Treffern noch ein wenig erfolgreicher. Vor allem Torjäger Manuel Feil hat mit seinen zehn Buden einen erheblichen Anteil an der Offensivpower des Teams von Trainer Reiner Geyer. „Wir erwarten eine spielerisch agierende Mannschaft, die taktisch hervorragend eingestellt ist. Zudem freuen wir uns auf eine Partie auf sicherlich gut bespielbarem Platz. Dies kommt ja zu dieser Jahreszeit nicht mehr allzu häufig vor“, so 60er Trainer Tobias Strobl.

Den über 40 eigenen erzielten Toren stehen hingegen aber auch schon 33 Gegentreffer zu buche. Deshalb werden Abwehrchef Chris Wallner und dessen Torhüter Nikola Vasilj versuchen, dieses Mal den Kasten möglichst sauber zu halten. Ob es der Heimelf jedoch gegen die Rosenheimer auch gelingen wird, bleibt abzuwarten. Die Gäste kommen mit vier Spielen ohne Niederlage, zuletzt einem 2:2 Unentschieden aus dem Derby gegen den TSV Buchbach und satten 30 Zählern im Gepäck auf Platz Sieben in die sogenannte "Frankenmetropole".

Sechziger reisen befreit und voller Tatendrang nach Franken

Alles andere als ein Auftritt mit breiter Brust und gesundem Selbstvertrauen wäre eine Überraschung. Noch dazu tun sich die Mannen um Ersatz-Kapitän Georg Lenz auf fremden Geläuf zuletzt fast ein wenig leichter als im eignen Jahnstadion

 „Wir fahren völlig befreit und ohne jeglichen Druck nach Nürnberg und wollen unsere Serie von vier Spielen ohne Niederlage weiter ausbauen. Natürlich wird es ein hartes Stück Arbeit werden. Meine Jungs werden sicherlich mit der entsprechenden Einstellung und Demut ans Werk gehen. Sofern wir unsere Leistung abrufen können, bin ich überzeugt, dass wir ein gutes Ergebnis mitnehmen können“, so Coach Tobi Strobl zur Partie in Nürnberg.

Heiß wieder dabei, Räuber fehlt - kein Bruderduell

Dieses Mal wird auch wieder Markus Einsiedler nach überstandener Gelbsperre zum Kader gehören, genauso wie der etatmäßige Kapitän Matze Heiß. Ob sie jedoch von Beginn an auflaufen werden wird sich zeigen. Vielleicht kann auch sogar wieder Sebastian Weber die Reise nach Franken antreten, dies entscheidet sich jedoch erst kurzfristig. Somit fällt verletzungsbedingt nur noch Michael Wallner sicher aus, der damit auf das Bruderduell mit Christoph verzichten muss. Allerdings ist dieses Mal der zentrale Abwehrmann der Dreierkette, Ludwig „Wiggerl“ Räuber auf Grund der fünften Gelben Karte aus dem Buchbach-Spiel zum Zuschauen gezwungen.

Wie schon erwähnt, können die 60er nahezu ohne Druck die Auswärtspartie bei der U23 des 1. FC Nürnberg angehen. Welch starkes Team die Mannen vom Inn dort erwartet, mussten die Strobl-Schützlinge bereits in der Hinrunden-Begegnung vom 2. Spieltag feststellen. Dort brachte man nach 1:0 Führung gerade noch ein 1:1 Unentschieden nach Hause. Es wird also eine Partie auf Augenhöhe werden, dessen Ausgang völlig offen ist. Nach dem bisherigen äußerst positiven Saisonverlauf ist aber definitiv nicht ausgeschlossen, dass die Sechziger auch aus Nürnberg was Zählbares mitnehmen werden.

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Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim

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