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Anpfiff ist am Freitagabend um 19 Uhr

„Wollen uns nicht verstecken“: Burghausen gastiert beim Tabellenführer Bayreuth

Maxi Reiter hat sich mittlerweile im Wacker-Mittelfeld etabliert.
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Maxi Reiter hat sich mittlerweile im Wacker-Mittelfeld etabliert.

Nach dem 8:0-Kantersieg gegen den TSV 1860 Rosenheim gastiert der SV Wacker Burghausen am Freitagabend beim Tabellenführer SpVgg Bayreuth. „Wir fahren nicht nach Bayreuth, um dort eine Demontage zu erleben“, betont Wacker-Coach Haas vor dem Spiel.

Burghausen - Den grünen Hügel müssen die Kicker des SV Wacker Burghausen am Freitag nicht erklimmen, aber ob die Jungs von Trainer Leo Haas die Bayreuther Festspiele in der Regionalliga Bayern auf dem grünen Rasen des Waldstadions Weismain beenden können, ist eine andere Frage. Anstoß beim souveränen Tabellenführer ist um 19 Uhr.

Haas: „Wir fahren nicht nach Bayreuth, um dort eine Demontage zu erleben“

4:0 in Rain, 5:0 in Fürth und 2:1 in Aubstadt – die Bilanz der Bayreuther ist bislang makellos und natürlich will das Team von Trainer Timo Rost beim ersten Heimspiel – das Hans-Walter-Wild-Stadion wird derzeit saniert - am 4. Spieltag eine weitere Gala feiern. Den fliegenden Holländer wollen die Gäste allerdings nicht mimen. „Wir fahren nicht nach Bayreuth, um dort eine Demontage zu erleben“, sagt Haas, der seiner Mannschaft auch beim Tabellenführer Chancen einräumt: „Natürlich hat Bayreuth eine hohe Qualität an Einzelspielern, aber wir werden uns nicht verstecken und uns hinten reinstellen. Das ist nicht mein Ansatz von Fußball.“

Wie man ja beim 8:0 gegen Rosenheim gesehen hat. Dass so ein Kantersieg die absolute Ausnahme ist, weiß Haas selbstverständlich: „Das war outstanding. Wir haben super schöne Tore geschossen und die Fehler der Rosenheimer gut ausgenutzt. Die Jungs durften sich freuen, aber wir hatten nicht so viel Zeit zum Feiern, weil natürlich der Fokus schon wieder auf dem Spiel in Bayreuth lag.“

Knackiges Programm für den SV Wacker Burghausen in den nächsten Wochen

Bis zum Spiel gegen Rosenheim hat sich Haas noch gar nicht mit den Bayreuthern befasst und seine Mannschaft erst danach auf die „Altstadt“ eingestimmt, bei der die Angreifer Markus Ziereis (2), Alexander Nollinger (2), Ivan Knezevic, (1) und Cemal Kaymaz (1) sechs der bislang elf Treffer erzielt haben. Zwei Treffer hat Mittelfeldmann Tobias Stockinger erzielt, der vor der Saison aus Schalding-Heining gekommen ist, Kapitän Benedikt Kirsch, zuletzt Türkgücü, hat wie Daniel Steiniger und der Ex-Schweinfurter Tim Danhof je einen Treffer beigesteuert. Bei Wacker führt Neuzugang Robin Ungerath die Torschützenliste mit vier Treffern vor Christoph Maier (3) an.                

„Gott sei Dank fällt die weite Fahrt nach Bayreuth auf einen Freitag, so können sich die Jungs einigermaßen erholen“, sagt Haas, dessen Team am Dienstag mit Schweinfurt gleich den nächsten Meisterschaftsanwärter empfängt, ehe am Freitag in einer Woche die weiteste Fahr des Jahres nach Aschaffenburg auf dem Programm steht – ein knackiges Programm, das Wacker mit sechs Punkten im Gepäck und viel Selbstvertrauen angehen kann.

Haas: „Aus dem Spiel heraus haben wir Gott sei Dank keine Verletzten zu beklagen“

Nico Helbrecht ist mittlerweile wieder ins Training eingestiegen, ist aber für die Partie in Bayreuth noch keine Option, Andi Scheidl fällt wegen muskulärer Probleme weiterhin aus und auch Georgios Spanoudakis muss sich noch etwas gedulden, der Grieche könnte eventuell nächste Woche ins Training zurückkehren. Haas: „Aus dem Spiel heraus haben wir Gott sei Dank keine Verletzten zu beklagen, da muss man immer froh sein. Auch wenn die Jungs körperlich fit sind und wir viel Verletzungsprophylaxe betreiben, kann immer was passieren. Das kann man ja bei einer Kontaktsport wie Fußball nie ausschließen.     

MB.

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