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Letzter Heimsieg in der Hauptrunde

Steers Team feiert glanzlosen Sieg gegen Jokers

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Am Freitagabend hatte Franz Steer die Qual der Wahl; Alle Spieler waren einsatzbereit!
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Rosenheim - Das letzte Heimspiel in der Hauptrunde konnten die Starbulls gewinnen. Doch gegen den Tabellenletzten Kaufbeuren zeigte das Team keine Glanzleistung.

Statistik

Starbulls Rosenheim - ESV Kaufbeuren 3:1 (0:0, 1:0, 2:1)

Tore:

1:0 (38:38) Shawn Weller (Andrej Strakhov, Matthias Bergmann)

1:1 (43:23) Stephen Schultz (Markku Tähtinen, Maury Edwards)

2:1 (45:35) Tyler Mc Neely (Matthias Bergmann, Robin Weihager - Powerplay-Tor)

3:1 (59:50) Kim Staal (Shawn Weller - Empy Net)

Zuschauer: 2302 

Strafen: 3:4 

Schiedsrichter: Sascha Westrich

Zum Nachlesen: Der Live-Ticker

Lesen Sie morgen hier einen ausführlichen Spielbericht

Vorbericht:

Auf dem Papier schaut es nach einer eindeutigen Geschichte aus: Vierter gegen Letzter! Doch Kaufbeuren holte im Januar mehr Punkt als die Starbulls  - 14 zu 12 Zähler nämlich. Nun aber zeigt die Formkurve der Starbulls wieder nach oben, nach dem 3:1-Erfolg gegen die Eispiraten Crimmitschau.

Neuer Trainer bei den Gästen

Die Wertachstädter haben einen neuen Coach an der Bande: Mit Uli Egen hat nun ausgerechnet eine Gallionsfigur des "geliebten" Nachbarn Füssen das Zepter in der Hand und löste Didi Hegen ab. Ob dieser neue Besen aber ausgerechnet in Rosenheim gut kehren wird, ist fraglich. Zum Einstand gab es beim EV Landshut erwartungsgemäß nichts zu holen und so rangiert der Allgäuer Traditionsclub nach wie vor auf dem letzten Platz in der DEL2. Egen wurde verpflichtet, um den ESVK in der Liga zu halten. Das Hauptaugenmerk ist also bereits jetzt auf die Play-down-Runde gerichtet.

Steer kann aus dem Vollen schöpfen

Die Starbulls treten erstmals in dieser Saison in Vollbesetzung an. Somit hat Franz Steer die Qual der Wahl: Zwei Spieler werden auf der Tribüne Platz nehmen. Wer das sein wird, wird nach dem letzten Abschlusstraining entschieden.

Ein Aufstiegsheld im Kader des ESVK

Einige Wochen vor seinem neuen Chef ist ein Rosenheimer Aufstiegsheld (von 2010) bei den Jokern aufgeschlagen. Die Rede ist von Konstantin Firsanov. In seinen dreizehn bisherigen Partien konnte der Deutschrusse immerhin bereits neun Scorerpunkte für sich verbuchen und hat schon einige "Game-winning-Goals" für seinen neuen Arbeitgeber erzielt.

Auffälligster Angreifer hingegen ist jedoch der Finne Sami Ryhänen - und das in doppelter Hinsicht. Zum einen führt der Stürmer mit 41 Punkten die interne Skorerwertung an, zum anderen sind davon 37 Assists! Eine mehr als nur ungewöhnliche Punkteverteilung für einen Stürmer. Nach wie vor verletzt ist Stammtorhüter Stefan Vajs. Für ihn spielte zuletzt Johannes Wiedemann, der sich im internen Duell gegen seinen Mannschaftskammeraden Maximilian Sigl durchgesetzt hatte.

Gefährliche Distanzschützen 

Ein besonderes Augenmerk werden die Starbulls vor allem auf die Schützen aus der zweiten Reihe legen müssen. Keine andere Mannschaft in der Liga hat nämlich so häufig von der blauen Linie getroffen wie der ESVK. Kein Zufall also, dass mit Matti Näätänen ausgerechnet ein Verteidiger die meisten Tore erzielt hat.

Zuletzt gab's eine Overtime-Niederlage

Die Bilanz beider Mannschaften führen die Starbulls an: 6:3, 8:1 und 2:3 n.V. lauteten die bisherigen Ergebnisse aus Sicht der Oberbayern. Vor allem die letzte Overtime-Niederlage aus dem Dezember wurmt das Team immer noch.

Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim (O.L.)

Quelle: rosenheim24.de

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