5. Spieltag

Starbulls verlieren mit 0:2 gegen den Meister

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Eine Spielszene aus dem Januar 2014. Damals verloren die Starbulls gegen Bremerhaven unglücklich mit 2:3.
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Rosenheim - Ernüchternde und klare Niederlage am Freitagabend: Gegen die Fischtown Pinguins verloren die Starbulls völlig verdient durch zwei Powerplay-Gegentreffer mit 0:2.

Der Live-Ticker zum Nachlesen

Zwei Powerplay-Tore im 1. Drittel besiegelten die Niederlage der Starbulls: Brendan Cook (9:40) und Andrei Telyukin (11:25) trafen für den Meister aus Bremerhaven. 

Die Starbulls haben nun die Möglichkeit, mit einem Auswärtserfolg bei den Heilbronner Falken am Sonntagabend, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Durch das Ergebnis am Freitag zog Fischtown jedoch an Rosenheim vorbei auf Platz 3. 

Morgen lesen Sie auf rosenheim24.de einen ausführlichen Spielbericht über die Niederlage. 

Vorbericht:

Am Freitag, um 19.30 Uhr, kommt es für die Starbulls im Kathrein-Stadion zum ersten Aufeinandertreffen mit dem amtierenden DEL2-Meister Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Eine Begegnung mit dem Prädikat Spitzenspiel!

REV setzt auf körperlich robustes Spiel

Für viele Fans doch etwas überraschend konnte Bremerhaven in der abgelaufenen Spielzeit zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte den Zweitligatitel an die Unterweser holen. Einen großen Anteil an diesem Coup hatte sicherlich Coach Mike Stewart, mit einer Mischung aus körperlichen und offensiven Eishockey.

Daran hat sich auch in der jetzt laufenden Saison nicht viel geändert. Nach wie vor setzt der Kanadier auf diese Attribute, für die er auch selber als Spieler bekannt war. Dazu verfügt sein Team über ein ausgesprochen gutes Überzahlspiel - eine Stärke, die sich aufgrund der größeren Angriffsdrittel eher noch verstärkt haben dürfte.

"Gegen Bremerhaven müssen wir vor allem diszipliniert spielen und genau darauf achten, wann wir auch körperliche Akzente setzen sollten und wann nicht", mahnt Rosenheims Trainer Franz Steer. Gemeint ist damit sicherlich auch das körperlich robuste Spiel der Norddeutschen, dass sich oft genug am Rande der Legalität bewegt. Nicht umsonst liegt Fischtown in der abgelaufenen Spielzeit mit 1077 Minuten in der Strafen-Statistik vorne. Die Starbulls verbrachten dagegen nur 860 Minuten in der Kühlbox.

Gottwald und Somma wieder einsatzbereit 

Zu Gute kommt Steer sicherlich, dass er erstmals in dieser Saison auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann. Neben dem nach einer Schleimbeutel-OP wieder genesenen Kapitän Stephan Gottwald, meldet sich auch der Kanadier Sergio Somma wieder einsatzbereit. Somit steht dem Plan, konsequent mir vier Sturmreihen zu agieren, nichts mehr im Wege.

"Alle meine Reihen müssen gegen jede Reihe des Gegners spielen können", beantwortete Franz Steer somit auch die Frage, wie er sich auf die gegnerische Aufstellung vorzubereiten gedenkt. "Mir ist es auch egal, wer von meinen Spielern die Tore schießt, ob nun die Jungen oder unsere Ausländer. Hauptsache am Ende steht ein Sieg. Wichtig ist, dass die Jungs gut spielen und unsere Kontis uns vor allem die wichtigen Spiele in der Saison gewinnen."

Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. (O.L.)

Quelle: rosenheim24.de

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