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Berlusconis Eitelkeit kennt keine Grenzen

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Silvio Berlusconi hält sich offenbar für den besseren Trainer als Carlo Ancelotti (zwei Champions-League-Siege).

Mailand - Silvio Berlusconi hält sich selbst offenbar für den bestmöglichen Trainer seines Fußballclubs AC Mailand.

“In dieser Saison haben wir verloren, weil wir in den letzten Minuten gewisser Spiele nicht die Taktik angewendet haben, die ich empfohlen hatte“, sagte der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi in einem Interview mit seinem eigenen Fernsehsender Canale 5. Damit machte der Medienmogul erneut den mittlerweile zum FC Chelsea abgewanderten Trainer Carlo Ancelotti für Milans Misserfolg in der abgelaufenen Saison verantwortlich.

Die erfolgreichsten Mannschaften der Champions League

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Der Titelanwärter war im UEFA-Pokal frühzeitig ausgeschieden und in der Serie A nur Dritter geworden. Den Direkteinzug in die Königsklasse der europäischen Cup-Wettbewerbe sicherte sich Milan erst am letzten Spieltag mit einem 2:0-Sieg in Florenz. Diesen Erfolg reklamierte Berlusconi für sich. Im “Endspiel“ um Platz drei habe Milan so gespielt, wie er es wollte. Ancelotti warf der Club-Besitzer vor allem vor, nicht genug auf den Brasilianer Ronaldinho gesetzt zu haben: “Er hat nur wenige Minuten gespielt, was sich negativ auf seine Moral ausgewirkt hat“, klagte Berlusconi.

dpa

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