Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mentalitäts-Debatte

BVB-Neuzugang Meunier: «Müssen wieder mehr Killer sein»

Terzic und Meunier
+
BVB-Trainer Edin Terzic (l) im Gespräch mit Thomas Meunier. Foto: Jan Woitas/dpa

Dortmund (dpa) - Thomas Meunier hält die Diskussion über fehlende Mentalität bei Borussia Dortmund für überzogen. «Nein, die Mannschaft will. Wir spielen uns genug Chancen heraus und haben so viel Qualität», sagte der belgische Fußball-Nationalspieler den «Ruhr Nachrichten».

Vielmehr mangele es dem zuletzt dreimal sieglosen und auf Rang sieben abgerutschten Bundesligisten an Selbstvertrauen. «Wir dribbeln ums Tor herum, statt drauf zu schießen. Wir müssen wieder mehr Killer sein, darüber sprechen wir jeden Tag. Jetzt müssen wir es auch zeigen. Es fehlt nicht viel», sagte Meunier weiter.

Darüber hinaus hofft Meunier, dass der vom neuen Trainer Edin Terzic vorgegebene aggressivere Spielstil mit intensiverem Pressing der Borussia den Weg zurück auf die Champions-League-Plätze ebnet. «Edin Terzics Botschaft ist, dass es darauf ankommt, wie man es tut. Voller Überzeugung. Unnachgiebig. Daran müssen wir arbeiten.»

Seine bisherigen Leistungen im BVB-Trikot bewertete der im Sommer von Paris Saint-Germain verpflichtete 29 Jahre alte Außenverteidiger selbstkritisch: «Bei einer Mannschaft wie Borussia Dortmund muss ich mich auch als Verteidiger besser in die Offensive einbringen. Ein Tor und eine Vorlage, da bin ich enttäuscht - und Sie vermutlich auch.»

© dpa-infocom, dpa:210129-99-219516/3

RN-Interview (zahlungspflichtig)

Kommentare