Spanische Vorherrschaft beendet

Weltauswahl: Neuer, Lahm und Ribéry berufen

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Wurden in die FIFA-Weltauswahl berufen (hintere Reihe v. li.): Lionel Messi, Zlatan Ibrahimovic, Cristiano Ronaldo, Franck Ribery, Xavi und (vorne, v. li.) Dani Alves, Thiago Silva, Sergio Ramos, Philipp Lahm und Manuel Neuer.

Zürich - Noch ein Erfolg für die Münchner: Mit Manuel Neuer, Phillip Lahm  und Franck Ribery  wurden jetzt erstmals drei Spieler des deutschen Rekordmeisters FC Bayern in die Weltauswahl  der FIFA  berufen.

Manuel Neuer und Philipp Lahm stehen als erste deutsche Fußballprofis in der FIFA-Weltauswahl. Die Nationalspieler vom FC Bayern München wurden wie ihr Teamkollege Franck Ribéry am Montagabend bei der Gala des Weltverbandes in den illustren Kreis gewählt. Organisiert wird die Wahl von der Profivereinigung FIFPro und dem Weltverband FIFA. Seit 2005 hatte noch kein Bundesliga-Akteur den Sprung in die Weltauswahl geschafft.

Im Vorjahr wurde diese ausschließlich von Spielern aus der spanischen Primera Division gebildet. Auch 2013 gibt die spanische Eliteliga den Ton an und stellt in Sergio Ramos (Real Madrid), Dani Alves, Andres Iniesta, Xavi, Lionel Messi (alle FC Barcelona) und Cristiano Ronaldo (Real Madrid) sechs Akteure. Komplettiert wird die Auswahl von Thiago Silva und Zlatan Ibrahimovic von Paris St. Germain.

13 der 55 insgesamt nominierten Spieler kamen aus Deutschland beziehungsweise spielen in der Bundesliga, darunter auch Mesut Özil (FC Arsenal), David Alaba (FC Bayern) und Robert Lewandowski (Borussia Dortmund), die den Sprung in das Dreamteam aber nicht schafften.

dpa

Weltfußballer-Gala: Bilder aus Zürich

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