Zukunft beim 1. FC Nürnberg

Das sagt Felix Magath zu einem Trainerjob

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Felix Magath genießt seine freie Zeit.

Berlin - Der zuletzt auch beim 1. FC Nürnberg als neuer Chefcoach gehandelte Felix Magath hat sich distanziert zu einer erneuten Tätigkeit als Trainer geäußert.

„Ich habe Abstand gewonnen und festgestellt, dass es mir guttut“, sagte der 60-Jährige ein Jahr nach seiner Trennung vom VfL Wolfsburg in einem Interview der „Bild“-Zeitung (Donnerstag). Er wolle im Fußball bleiben, stehe aber „nicht mehr für alle Aufgaben zur Verfügung“, betonte der ehemalige Meistertrainer des FC Bayern München. Das Fußball-Geschäft sei vielfältig und bestehe „nicht nur daraus, Spieler zu trainieren“.

Magath war in den vergangenen Wochen von Investor Klaus-Michael Kühne als Clubchef oder Berater beim Hamburger SV gefordert worden. Auch im Zusammenhang mit der Trainersuche in Nürnberg wird er gehandelt, hat einen Kontakt zu den Franken aber jüngst dementiert. „Für mich stellt sich die Frage, welche interessanten Aufgaben gibt es, die ich übernehmen könnte?“, sagte Magath der „Bild“. „Wenn diese Aufgabe reizvoll ist, Umfeld und Voraussetzungen stimmen, dann schließe ich eine erneute Trainertätigkeit nicht kategorisch aus.“

dpa

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