Schon wieder!

Lass‘ das mal die Mama machen: Nächste Flitzer-Attacke - Vorbild war die berühmte Schwiegertochter

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Weit kam Elena Vultsky nicht, sie wurde schnell eingefangen.

Die Flitzer-Familie hat wieder zugeschlagen: Dieses Mal stürmte die Schwiegermutter von CL-Sternchen Kinsey Wolanski das Cricket-Finale.

Update vom 16. Juli 2019: Die Flitzer-Attacken in Endspielen rund um den Globus gehen weiter: Nachdem Kinsey Wolanski beim Champions-League-Finale zwischen Liverpool und Tottenham für Aufregung sorgte, wollte sie zusammen mit ihrem Freund Vitaly Zdorovetskiy auch die Copa America crashen. Dabei wurde das Duo aber noch rechtzeitig erwischt.

Vitaly Zdorovetskiy änderte jetzt seine Strategie, um wieder Werbung für seine Erotikseite zu machen: Er schickte tatsächlich seine Mutter ins Rennen! Elena Vultsky sollte und wollte beim Finale der Cricket-WM in London flitzen. Dabei wurde sie aber relativ schnell eingefangen. Wie schon ihre Schwiegertochter im CL-Finale hatte sie einen schwarzen Badeanzug mit der Aufschrift „Vitaly Uncensored“ getragen.

Ihr Sohn feierte ihren - wenn auch äußerst kurzen - Auftritt. Auf Instagram schrieb er: „Was für eine Legende!!“. Bleibt nur noch eine Frage offen: Welches Finale ist als nächstes dran? Immerhin hat sich bei den Läufen bislang noch niemand verletzt - im Gegensatz zum Fußball-Schiedsrichter des Jahres in Deutschland. Nackte Tatsachen gab es zuletzt auch bei Schauspielerin Liz Hurley.

Copa America: Flitzerin aus CL-Finale wollte nächstes Endspiel crashen - doch landet im Gefängnis

Update vom 9. Juli 2019: Im an sich total öden Champions-League-Finale hatte Kinsey Wolanski für den Höhepunkt gesorgt. Die Flitzerin scheint dabei auf den Geschmack gekommen zu sein. Wie sie via Instagram andeutet, wollten sie und ihr ebenfalls bei Sport-Großereignissen sehr zeigefreudige Partner Vitaly Zdorovetskiy auch das Finale der Copa America zwischen Brasilien und Peru im ruhmreichen Maracana crashen.

So schreibt das Model, dem mittlerweile 3,1 Millionen Menschen auf Instagram folgen: „Ich muss der Copa America eingestehen: Ihr habt gewonnen. Aber wir hatten ein höllisches Abenteuer, als wir gut verkleidet nach Brasilien geflogen sind. Wir hatten schon auf unseren Sitzen Platz genommen und dann wurde Vitaly von 20 Sicherheitsleuten ergriffen. Jetzt haben wir das Gefängnis verlassen und genießen unsere Zeit in Brasilien!“ Wie ein kurzer Clip zeigt, trug Kinsey diesmal einen weißen Schwimmanzug - im Gegensatz zum schwarzen in Madrid. Außerdem färbte sie ihre eigentlich blonden Haare dunkel.

In ihrer Instagram-Story offenbarte Kinsey auch, dass sich das Paar nach dem Gefängnisaufenthalt erstmal einen Burger samt Pommes gönnte. Dazu fragte sie: „Bist du schon einmal ins Gefängnis gegangen, ohne dir danach ein Festessen zu genehmigen?“

Update vom 10. Juni 2019: Nach ihrem Flitzer-Einsatz beim Champions-League-Finale vor einer Woche hat Kinsey Wolanski ihren Bekanntheitsgrad deutlich gesteigert. Auf Instagram zählt die 22-Jährige knapp drei Millionen Abonnenten. Nach der Partie explodierten die Followerzahlen auf ihrem Account, und sie erhielt zahlreiche Nachrichten und Kommentare - unter anderem wohl auch von Spielern des FC Liverpool, wie Kinsey Wolanski nun offenbarte.

Die Kalifornierin musste aufgrund ihres Flitzer-Einsatzes fünf Tage in spanischer Haft verbringen. Nach ihrer Entlassung verriet sie gegenüber der britischen Sun: „Ein paar der Liverpool-Spieler schickten mir private Flirt-Nachrichten. Einer sendete mir Herz-Emojis, ein anderer schrieb ‚Ich habe dich beim Spiel gesehen.‘“ Welche Stars hinter den Nachrichten stecken, wollte die Flitzerin nicht preisgeben: „Ich verrate keine Namen.“

Knapp bekleidete Flitzerin crasht Champions-League-Finale: Mit diesem Plan will sie jetzt reich werden

Update vom 9. Juni 2019: Flitzen und damit steinreich werden: Das könnte sich Kinsey Wolanski nach ihrer Aktion während des Champions-League-Finales nun durchaus vorstellen. Wie die 22-Jährige gegenüber der Sun verriet, will sie mit 30 Jahren bereits ausgesorgt haben - und ihre Flitzer-Aktion würde ihr da laut eigener Aussage nur helfen. 

Tatsächlich könnte diese sie da bereits ein ganzes Stück in die richtige Richtung katapultiert haben. Denn Marketing-Experten behaupten beispielsweise, ihre Aktion habe einen Werbewert in Höhe von mehreren Millionen Euro für die Plattform ihres Lebensgefährten gebracht.

Doch nicht nur die Plattform profitierte davon: „Ich plane noch viel häufiger zu flitzen, um mein Profil bekanntzumachen“, verriet sie. Denn auch die Follower-Anzahl auf ihrem Instagram-Account stieg seitdem explosionsartig an, was ihr Flitzen damit laut Experten über drei Millionen Dollar wert machte.

Kinsey Wolanski: Instagram-Account gehackt

Update vom 3. Juni 2019: Kinsey Wolanski muss jetzt ganz stark sein. Die Flitzerin aus dem Champions-League-Finale hat durch ihren Auftritt auf dem Rasen im Madrider Wanda Metropolitano nicht nur Weltruhm erlangt, sondern auch die Zahl ihrer Instagram-Follower mal eben von 300.000 auf 2,5 Millionen nach oben geschraubt. Doch jetzt ist ihr Account nicht mehr abrufbar. Was passiert ist? Das US-Model hat einen Verdacht. Bei Twitter schreibt sie, ihr Konto sei gehackt worden - offenbar hat sie also auch Neider auf sich aufmerksam gemacht.

In einem weiteren Post schreibt sie von einer „emotionalen Achterbahnfahrt“.

Immerhin bleibt ihr neben dem neu erlangten Ruhm auch ein Souvenir, das sie vom „süßesten Typ, der für die UEFA arbeitet“, bekommen hat. Warum sie diesen Post aber mit weinenden Smileys garniert hat?

Update vom 2. Juni 2019: Auf die zugegeben sehr lahme erste Halbzeit im Finale der Champions League zwischen Liverpool und Tottenham reagierten viele Internetnutzer mit Spott und erklärten die nur sehr knapp bekleidete Flitzerin als Highlight des ersten Durchgangs. Das amerikanische Model Kinsey Wolanski war nach einer guten Viertelstunde mit einem schwarzen Badeanzug auf das Spielfeld gestürmt, um Werbung für eine Erotikseite zu machen. 

Kurz darauf stieg die Follower-Anzahl auf ihrem Instagram-Accout explosionsartig an - mittlerweile ist die Zahl auf rund zwei Millionen Follower gestiegen. Wolanski selbst reagierte am Morgen nach dem Finale und bezog Stellung zu ihrem gewagten Final-Auftritt. „Das Leben ist zum Leben da, und um verrückte Dinge zu tun, an die du dich für immer erinnerst“, schrieb sie bei Instagram.

Doch damit nicht genug - denn der Auftritt des Models soll sich tatsächlich auch finanziell gelohnt haben. Marketing-Experten behaupten, der Final-Crash von Wolanski habe einen Werbewert in Höhe von mehreren Millionen Euro für die Plattform gebracht. Der Betreiber der Seite, der zugleich der Lebensgefährte der Flitzerin ist, schrieb auf Twitter über den Auftritt: „Ich kann es nicht erwarten, Dich zu heiraten.“

Auftritt in knappem Badeanzug: Flitzerin crasht Champions-League-Finale - plötzlich ist sie weltberühmt

Update von 22.25 Uhr: Die Bild will erfahren haben, um wen es sich bei der Flitzerin handelt. Demnach heißt die mutige Dame Kinsey Wolanski und ist ein US-Model mit großer Fan-Base. Und diese stieg nach ihrem Auftritt rasant an. Binnen einer Stunde explodierte die Follower-Zahl auf ihrem Instagram-Account auf mehr als 500.000. Tendenz: extrem stark steigend!

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Did I distract #8 a little too much?

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Ihr Partner soll Vitaly Zdorovetskiy sein, der sich ebenfalls bereits als Flitzer bei einem Final-Spiel der NBA „verdient“ gemacht hat. Er soll auch der Namensgeber der Sex-Prank-Webseite sein, für die die Flitzerin so öffentlichkeitswirksam warb.

Erstmeldung: Flitzerin sorgt für kurze Unterbrechung des Champions-League-Finales

Madrid - 18 Minuten waren im Champions-League-Finale gespielt, da wartete das Duell zwischen Tottenham Hotspur und dem FC Liverpool mit dem zweiten Höhepunkt nach dem frühen Führungstor der „Reds“ auf. Plötzlich hielten die Akteure kurz inne, weil eine Flitzerin den Weg auf das Feld gefunden hatte. Im TV-Bild war die von Ordnern verfolgte und nur mit einem äußerst knappen Badeanzug bekleidete Dame kurz auf Höhe des Mittelkreises zu sehen.

Dann wurde - wie bei UEFA-Spielen üblich - sofort auf eine andere Kamera geschaltet, um diesen Störenfrieden keine Bühne zu bieten. In diesem Fall war Liverpools Teammanager Jürgen Klopp in Großaufnahme zu sehen. Ihre paar Sekunden Ruhm hatte die Frau sich dennoch erarbeitet und ausgekostet.

Champions-League-Finale: Flitzerin wird von Ordnern des Feldes verwiesen

Nachdem die Flitzerin am Anstoßpunkt von den Ordnern eingefangen und des Feldes verwiesen worden war, ging die wichtigste Fußballpartie des Jahres 2019 direkt weiter. Den Kopf verdreht hatte die Frau offensichtlich keinem der Profis.

Schau mir in die Augen: Die Flitzerin wirft einen Blick auf Liverpools Profi Andrew Robertson.

Allerdings war sie laut Bild auf einer ganz anderen Mission unterwegs. Denn auf dem wenigen Stoff, der ihre Haut bedeckte, war der Slogan „Vitaly Uncensored“ zu lesen. Dieser steht demnach für eine „verrückte Sex-Seite, auf der es vor allem um nackte Streiche und lustige Erotik-Videos geht“.

Star für wenige Sekunden: Die Flitzerin kostet ihren Auftritt voll aus.

Der FC Liverpool konnte sich in dem Spiel die Champions-League-Krone aufsetzen! Schon früh wurden gegen Tottenham Hotspur die Weichen auf Sieg gestellt. Das Netz war wenig begeistert von der Darbietung beider Mannschaften, was sich auch in den Twitter-Reaktionen ausdrückte.

Update vom 9. Juni 2019: Ein großes internationales Finale steht noch bevor - das Nations-League-Finale zwischen Portugal und den Niederlanden beginnt am Sonntag um 20.45 Uhr.

mol

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