Alles zum Turnier in Kanada

Google Doodle zur Fußball-WM der Frauen

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Google stimmt auf die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Kanada ein.

Ottawa - Die Suchmaschine Google hält immer wieder Überraschungen bereit. Einen Tag vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen widmet sich das "Google Doodle" dem Turnier. 

Update vom 17. November 2016: Er neckte, versteckte, und niemand was merkte: Pumuckl, der wohl bekannteste Kobold Deutschlands. Im Jahr 2015 starb seine Erfinderin, Kinderbuchautorin Ellis Kaut. In diesem Jahr wäre sie 96 Jahre alt geworden. Deswegen ehrt die Suchmaschine Ellis Kaut und Pumuckl mit einem eigenen Google Doodle.

Als "Google Doodle" wird die Symbolik des Google-Zeichens auf der Startseite der Suchmaschine bezeichnet. Vom 6. Juni bis 5. Juli findet die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Kanada statt. Einen Tag vor Beginn des Turniers zieren comichafte Bilder von Fußballdamen das Logo. Mit Titelambitionen startet in Nordamerika auch die deutsche Damen-Nationalmannschaft. Die amtierenden Europameisterinnen spielen in Gruppe B gegen die Elfenbeinküste, Norwegen und Thailand um den Einzug ins Achtelfinale.

Doch der Titelgewinn wird kein Selbstläufer. Die Qualität der Teilnehmer ist ausgeglichen wie selten zuvor. Gleich acht Teams zählen zum Favoritenkreis. Neben Deutschland gehört Titelverteidiger Japan, die USA und Brasilien zum engen Favoritenkreis. Doch auch den Engländerinnen, den Skandinavierinnen aus Schweden und Norwegen sowie Gastgeber Kanada werden Titelchancen eingeräumt.

Die scheidende Nationaltrainerin Sylvia Neid möchte zum Abschied ihren zweiten WM-Titel - nach 2007 - als Bundestrainerin feiern. Auch Nadine Angerer, 36 Jahre alte Torfrau der DFB-Auswahl, will in Vancouver die internationale Fußball-Bühne nach 19 Jahren unbedingt als Weltmeisterin verlassen. Vielleicht zieren am 5. Juli die deutschen Damen als Comicfiguren das Google Doodle.

deu

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