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Im Präsidium kracht‘s ständig

HSV-Machtkampf: Jetzt wird‘s Boldt zu bunt – Sportvorstand spricht Klartext

Jonas Boldt im Interview
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HSV-Sportvorstand Jonas Boldt ist vom Machtkampf beim Traditionsverein genervt.

Sportlich läuft‘s beim HSV. Doch abseits des Platzes sorgt der Verein für Negativ-Schlagzeilen. Jonas Boldt nervt das. Der Sportvorstand holt zur Kritik aus.

Hamburg – Sportlicher Erfolg hin oder her: Der Hamburger SV kommt einfach nicht zur Ruhe. Während die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune in der Zweiten Bundesliga von Sieg zu Sieg marschiert und sich als Tabellenerster intensiv mit dem Aufstieg beschäftigen darf, läuft im Präsidium des HSV e.V. der Machtkampf aus dem Ruder.

Der HSV e.V. ist mit rund 75 Prozent der größte Anteilseigner der HSV Fußball-AG, unter derem Dach die Zweitliga-Equipe aufläuft. Präsident Marcell Jansen und seine beiden Stellvertreter Thomas Schulz und Moritz Schaefer sind seit Monaten zerstritten. Die Unstimmigkeiten im Präsidiums-Trio werden immer wieder medial ausgeschlachtet.

Zuletzt stellten diverse HSV-Gremien einen Antrag auf die Abwahl von Vizepräsident Schulz* und Teile der Fans attackierten Präsident Jansen verbal*. Für Jonas Boldt, den Sportvorstand der HSV Fußball-AG ist das zu viel. Er hat inzwischen die Nase vom Machtkampf ordentlich voll. Mit einer deutlichen verbalen Kritik platzt dem 39-Jährigen jetzt der Kragen*. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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