Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Am 1. Spieltag

HSV: Wurde David Kinsombi gegen Schalke 04 zum Rassismus-Opfer?

HSV-Spieler David Kinsombi sitzt auf dem Boden und hebt klagend die Arme
+
HSV-Spieler David Kinsombi soll beim Spiel gegen Schalke 04 rassistisch beleidigt worden sein.

Der HSV- Saisonauftakt ist mit dem 3:1 gegen Schalke geglückt. Dennoch bleibt ein bitterer Beigeschmack: Es soll im Spiel rassistische Beleidigungen gegeben haben.

Hamburg – Der sportliche Erfolg ist auf Seiten des Hamburger SV. Die Mannschaft von Trainer Tim Walter hat am ersten Spieltag der Zweiten Bundesliga ihr Match gegen den FC Schalke 04 gewonnen. Die entscheidenden Treffer beim Spiel in der Veltins-Arena fielen spät, aber sie fielen – und der HSV konnte die drei Punkte mit auf den Heimweg nehmen. Die Freude über den „Dreier“ im Ruhrgebiet wird allerdings in einem gewissen Maße dennoch getrübt.

Nachdem schon in der vergangenen Saison der damalige Trainer Daniel Thioune über seine negativen Erfahrungen in Sachen Rassismus* berichtet hat und Abwehrspieler Jan Gyamerah erst vor kurzem von seinen Rassismus-Erlebnissen und den Konsequenzen daraus* erzählte, soll es beim Spiel gegen den FC Schalke 04 einen neuen Rassismus-Fall um einen Spieler des Hamburger SV* gegeben haben, wie 24hamburg.de berichtet. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Kommentare