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Gomez-Poker: Neuer Klub steigt ein

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Mario Gomez zieht es nach Italien.

München - Die Wechselgerüchte um Mario Gomez reißen nicht ab. Nach dem der AC Florenz sich den Nationalspieler vermutlich nicht leisten kann, steigt jetzt ein weiterer Klub in den Poker ein.

Der italienische Vizemeister SSC Neapel ist anscheinend in den Poker um Bayern Münchens Torjäger Mario Gomez eingestiegen. Wie die Sporttageszeitung Gazzetta dello Sport am Samstag berichtete, hat SSC-Klubpräsident Aurelio De Laurentiis Verhandlungen mit dem deutschen Rekordmeister in die Wege geleitet. Zuletzt hatte der AC Florenz überraschend zunächst Abstand von einem Gomez-Transfer genommen.

Laut Gazzetta ist De Laurentiis bereit, die von Bayern angeblich geforderten 20 Millionen Euro für Gomez zu bezahlen, um Ersatz für den Starstürmer Edinson Cavani zu haben. Laut italienischen Medien hat der 26 Jahre alte uruguayische Nationalspieler bereits Einigung mit dem französischen Titelträger Paris St. Germain erzielt. Neapel soll 63 Millionen Euro für Cavani verlangen, Paris will angeblich Verteidiger Mamadou Sakho als Tauschobjekt in die Verhandlungen einbinden.

Die Zeichen stehen auf jeden Fall auf Abschied. "Mario ist ein Spieler von Bayern", sagte Pep Guardiola am Freitag bei Sport1. "Er ist hier. Wir haben zusammen gesprochen und entschieden, dass nur Trainingseinheiten das Beste sind. Und zur Zukunft: We will see…"

Daniele Prade, Sportdirektor des AC Florenz, hatte am Donnerstag erklärt, Gomez sei schlicht zu teuer. „Gomez interessiert uns sehr, man kann aber nicht behaupten, dass die Verhandlungen für seinen Erwerb abgeschlossen sind, wie einige Medien berichtet haben“, sagte Prade. Florenz habe „Alternativen zu Gomez. Wir sind zu anderen Lösungen bereit. Vereinspräsident Andrea Della Valle will, dass wir Spieler verkaufen, bevor wir andere erwerben.“

sid

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