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Torfestival für Eintracht Braunschweig

Niederlage für St. Pauli - Düsseldorf in der Krise

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Besar Halimi sorgte per Volley-Schuss für den Siegtreffer des FSV Frankfurt im Spiel gegen St. Pauli.

Köln - Der FC St. Pauli ist mit der ersten Saisonniederlage aus den Aufstiegsrängen der 2. Bundesliga gefallen. Der Hamburger Traditionsklub musste sich im Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt mit 0:1 (0:0) geschlagen geben.

St. Pauli rutschte auf den vierten Tabellenplatz ab. Einzig ungeschlagene Zweitliga-Mannschaft bleibt Spitzenreiter VfL Bochum, der am Montag 1860 München empfängt.

Immer tiefer in die Krise stürzt Fortuna Düsseldorf. Der Ex-Bundesligist findet sich nach dem 0:1 (0:0) beim 1. FC Nürnberg, der vierten Niederlage in Serie, auf dem letzten Tabellenplatz wieder. Der Club machte indes mit dem zweiten Saisonsieg einen Schritt nach vorne.

Eintracht Braunschweig stoppte den zarten Aufschwung des Karlsruher SC in fulminanter Manier: Das Team von Trainer Torsten Lieberknecht fertigte den zuvor zweimal siegreichen KSC mit 6:0 (2: 0) ab und zog im Tabellenmittelfeld mit sieben Zählern an den Badenern (6) vorbei.

Das Tor des Tages für die Frankfurter erzielte Besar Halimi unmittelbar nach dem Seitenwechsel mit einem Distanzschuss (46.). Der Mittelfeldspieler hatte bereits an den zwei Spieltagen zuvor getroffen.

Für Nürnberg traf vor 26.379 Zuschauern in einem über weite Strecken müden und niveauarmen Sommerkick der eingewechselte Hanno Behrens in der 67. Minute. Nach einem Schuss von Kevin Möhwald an den Pfosten staubte Behrens ab und sorgte mit seinem zweiten Saisontreffer bei den Franken für etwas Ruhe, nachdem zuletzt schon Aufsichtsratschef Thomas Grethlein Trainer Rene Weiler angezählt hatte.

In Braunschweig erzielte der dänische Stürmer Emil Berggreen (9. ) die frühe Führung, als er einen Distanzschuss von Adam Matuschyk genial mit der Hacke ins Tor lenkte. Ken Reichel (43.), Hendrick Zuck (53.) und Marc Pfitzner (58.) per Fallrückzieher erhöhten, ehe die starke Berggreen (64.) und Reichel (71.) erneut trafen.

SID

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