Einstimmig und ohne Gegenkandidat

Rauball als Ligapräsident wiedergewählt

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Reinhard Rauball wurde im Amt bestätigt.

Berlin - Reinhard Rauball bleibt Präsident des Ligaverbandes und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Fußball Liga (DFL).

Der Präsident von Borussia Dortmund wurde am Mittwoch in Berlin bei der Generalversammlung der deutschen Profi-Clubs einstimmig für drei Jahre im Amt bestätigt. Rauball hatte keinen Gegenkandidaten. Der 66-Jährige führt den Ligaverband seit 2007 an.

Auch im Vorstand gibt es keine personellen Veränderungen. Peter Peters (Schalke 04) und Harald Strutz (Mainz 05) bleiben Vizepräsidenten. Karl Hopfner (Bayern München) und Heribert Bruchhagen (Eintracht Frankfurt) sind Vorstandsmitglieder aus dem Kreise der Bundesligisten. Werder Bremens Geschäftsführer Klaus Filbry hatte seine Kandidatur zurückgezogen und damit eine Kampfabstimmung vermieden.

Als Zweitligavertreter bleiben Ansgar Schwenken (VfL Bochum) und Helmut Hack (SpVgg Greuther Fürth) im Amt. Arminia Bielefelds Schatzmeister Hermann Richter hatte hier auf eine Kandidatur kurzfristig verzichtet.

Zuvor hatten die Profi-Clubs den neuen Grundlagenvertrag mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) abgesegnet. Dieser regelt die Zusammenarbeit und Geldflüsse zwischen DFB und DFL. Dem neuen, bis 2017 gültigen Vertrag muss nun nur noch der DFB-Bundestag im Oktober zustimmen.

dpa

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