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Asarenka: Super-Serie gerissen

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Victoria Asarenka verlor

Miami - Nach 26 Siegen in Folge ist die Serie der Weltranglisten-Ersten Victoria Asarenka gerissen. Die Weißrussin musste in Miami eine Niederlage hinnehmen. Und zwar eine deutliche!

Die 22-Jährige aus Weißrussland kassierte am Mittwoch (Ortszeit) im Viertelfinale des WTA-Hartplatz-Tennisturniers von Miami beim 3:6, 3:6 gegen die Französin Marion Bartoli ihre erste Niederlage in diesem Jahr. “Ich war körperlich heute einfach nicht in der Lage, etwas zu machen. Ich bin ein Mensch, ich bin keine übernatürliche Super-Frau“, erklärte die Branchenführerin nach der unerwarteten Pleite. Im Achtelfinale hatte sie gegen Dominica Cibulkova (Slowakei) noch einen 1:6, 2:5-Rückstand gedreht und dank einer grandiosen Energieleistung nach 2:47 Stunden mit 1:6, 7:6 (9:7), 7:5 gewonnen.

So stöhn ist das Damen-Tennis! Wir zeigen die lautesten Spielerinnen

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So stöhn ist das Damentennis!
Seien Sie froh, dass diese Fotostrecke keinen Ton hat - aber dafür ganz viel Foto: So stöhn ist das Damentennis! © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Hier sehen Sie die Queen des lauten Schreis: Maria Scharapowa. © Getty
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Die schöne Russin bringt es auf unfassbare 101 Dezibel. Das entspricht einer lauten Motorsäge und liegt knapp unter der Schmerzgrenze - für manche ihrer Gegnerinnen auch deutlich darüber. © Getty
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Bei so viel Geschrei geraten die spielerischen Fähigkeiten Scharapowas fast in den Hintergrund. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Doch sie ist bei weitem nicht die einzige Spielerin, die grunzt, schreit oder stöhnt. © Getty
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Dinara Safina, die Schwester von Marat Safin, unterstrich ihre Schläge oft mit einem Ä-Ton. © Getty
So stöhn ist das Damentennis!
Ääääääääh! © Getty
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Auch Elena Dementieva gab gern Laute von sich, die vor allem männliche Fans grübeln ließen © Getty
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Obacht, gleich kommt's! © Getty
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Die Sache mit dem Stöhnen hat übrigens nicht zwangsläufig etwas mit Extrakraft zu tun. © Getty
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Denn auch bei wahren Kraftpaketen wie den Williams-Schwestern, hier Venus, geht es lautstark zur Sache © Getty
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Serena steht ihrer Schwester auch da in nichts nach. © Getty
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Duelle unter den Schwestern sind ein wahrer Ohrenschmaus. © Getty
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Andrea Petkovic (l.) kann nicht nur gut tanzen, nein, ... © Getty
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... vor ihren Siegen gibt sie lautstark alles! © Getty
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Auch Victoria Azarenka konnte glatt als Sirene durchgehen. © Getty
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Das hier war allerdings ein Jubelschrei. © Getty
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Michelle Larcher de Brito schlug sie alle! Zwar nicht im Tennis, sondern im Schreien. © Getty
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Mit 109 Dezibel war sie die lauteste Spielerin von allen. © Getty
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Und wer hat's erfunden? Hier sehen Sie die Mutter des Stöhnens, Monica Seles. © Getty
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Schon in ihren Duellen mit Steffi Graf ging sie deutschen Zuschauern damals gehörig auf den Zeiger. © Getty
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Kommen wir zu den tieferen Tonlagen. © Getty
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Francesca Schiavones Urschreie waren deutlich tiefer als die der Konkurrenz. © Getty
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Und jetzt kommen wir zu den ganz tiefen Tönen. Denn wer denkt, dass nur Frauen stöhnen, liegt falsch. © Getty
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Die weltbesten Männer tun's auch, zum Beispiel Novak Djokovic. © Getty
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Oder Rafael Nadal, der seine Schläge ebenfalls akustisch untermalt © Getty
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Genau so! Roger Federer ist übrigens mucksmäuschenstill. © Getty
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Auch bei den Männern gibt es zwei Ur-Stöhner. © Getty
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Jimmy Connors ... © Getty
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... und Andre Agassi. © Getty
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Bei ihm beschwerten sich die Gegner Ende der 80er-Jahre als Erstes, aber noch immer gibt es keine Lautstärkeregeln. Und so bleibt das Gestöhne ein Teil des Tennis! Nur auf den Tribünen gilt weiterhin: Quiet, please! © Getty

“Natürlich bin ich enttäuscht, aber ich kann sehr stolz sein auf das, was ich den letzten Monaten geleistet habe“, analysierte Asarenka, die bereits vier Turniere in diesem Jahr gewonnen hat, darunter die Australian Open und die Veranstaltung in Indian Wells. Bartoli trifft im Halbfinale auf Agnieszka Radwanska. Die Polin setzte sich mit 6:4, 6:1 gegen Venus Williams (USA) durch. Das zweite Vorschlussrunden-Duell bestreiten die Weltranglisten-Zweite Maria Scharapowa (Russland) und die Dänin Caroline Wozniacki.

Beim gleichzeitig stattfindenden ATP-Masters der Herren kommt es im Halbfinale zum Showdown zwischen den Mitfavoriten Rafael Nadal (Spanien) und Andy Murray (Schottland). Beide mussten in der Runde der letzten Acht Schwerstarbeit verrichten. Nadal kämpfte in 2:50 Stunden den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga mit 6:2, 5:7, 6:4 nieder, Murray hatte beim 4:6, 6:3, 6:4 gegen Janko Tipsarevic aus Serbien in der zwei Stunden und 38 Minuten langen Partie ebenfalls viel Mühe und musste sich im zweiten Durchgang wegen Magenproblemen behandeln lassen.

Nadal wartet in Miami noch immer auf seinen ersten Turniersieg. 2005, 2008 und 2011 hatte der Linkshänder aus Mallorca dort jeweils erst im Endspiel verloren. Seine Bilanz gegen Murray ist positiv: Von bisher 18 Duellen der beiden hat Nadal 13 gewonnen.

dpa

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