Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auftakttraining in Malaysia: Vettel 17.

Sepang - Zum Auftakt in Malaysia reichte es für Weltmeister Sebastian Vettel nur für Rang 17. Bei Red Bull ist man trotzdem zufrieden: Vettels Teamkollegen Mark Webber holte überlegen die Bestzeit.

Sebastian Vettel hat im ersten Training zum Großen Preis von Malaysia nur den 17. Platz belegt. Der Formel-1-Weltmeister aus Heppenheim fuhr am Freitag in 1:41,627 Minuten 3,976 Sekunden langsamer als sein Red-Bull-Teamkollege Mark Webber. Der Australier erzielte auf dem Sepang International Circuit in 1:37,651 Minuten überlegen die Bestzeit.

Rekord-Champion Michael Schumacher war beim Auftakt als Dritter bester der sieben Deutschen. Der Mercedes-Pilot aus Kerpen wies allerdings 2,140 Sekunden Rückstand auf Webber auf. Auch der Zweitplatzierte Lewis Hamilton (Großbritannien) benötigte im McLaren-Mercedes 1,665 Sekunden mehr als der Australier.

Die Formel-1-Weltmeister der vergangenen 41 Jahre

Die Formel-1-Weltmeister seit 1969

Niki Lauda (Foto), Ayrton Senna und Michael Schumacher: Diese Motorsport-Legenden dominierten die Formel 1 über Jahre hinweg. Ein Überblick über die Weltmeister der vergangenen 41 Jahre. © Getty Images
1969: Jackie Stewart (Schottland), Matra-Ford © mm
1970: Jochen Rindt (Österreich), Lotus-Ford © Getty Images
1971: Jackie Stewart (Schottland), Tyrrell-Ford © Getty Images
1972:  Emerson Fittipaldi (rechts, Brasilien), Lotus-Ford © Getty Images
1973 Jackie Stewart (Schottland), Tyrrell-Ford © Getty Images
1974 Emerson Fittipaldi (Brasilien), McLaren-Ford © Getty Images
1975: Niki Lauda (Österreich), Ferrari © Getty Images
1976: James Hunt (England), McLaren-Ford © Getty Images
1977: Niki Lauda (Österreich), Ferrari © Getty Images
1978: Mario Andretti (USA), Lotus-Ford © Getty Images
1979: Jody Scheckter (Südafrika), Ferrari © Getty Images
1980: Alan Jones (Australien), Williams-Ford © Getty Images
1981: Nelson Piquet (Brasilien), Brabham-Ford © Getty Images
1982: Keke Rosberg (Finnland), Williams-Ford © Getty Images
1983: Nelson Piquet (Brasilien), Brabham-BMW © Getty Images
1984: Niki Lauda (Österreich), McLaren-Porsche Turbo © Getty Images
1985 Alain Prost (Frankreich) McLaren-Porsche Turbo © Getty Images
1986: Alain Prost (Frankreich), McLaren-Porsche © Getty Images
1987: Nelson Piquet (Brasilien), Williams-Honda Turbo © Getty Images
1988: Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda Turbo © Getty Images
1989: Alain Prost (Frankreich), McLaren-Honda © Getty Images
1990 Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda © Getty Images
1991 Ayrton Senna (Brasilien), McLaren-Honda © Getty Images
1992: Nigel Mansell (England), Williams-Renault © Getty Images
1993: Alain Prost (Frankreich), Williams-Renault © Getty Images
1994: Michael Schumacher (Kerpen), Benetton-Ford © Getty Images
1995: Michael Schumacher (Kerpen, auf dem Foto mit Benetton-Boss Flavio Briatore), Benetton-Renault © Getty Images
1996: Damon Hill (England), Williams-Renault © Getty Images
1997: Jacques Villeneuve (Kanada), Williams-Renault © Getty Images
1998: Mika Häkkinen (Finnland), McLaren-Mercedes © Getty Images
1999: Mika Häkkinen (Finnland), McLaren-Mercedes © Getty Images
2000: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2001: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2002: Michael Schumacher (Kerpen) Ferrari © Getty Images
2003: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2004: Michael Schumacher (Kerpen), Ferrari © Getty Images
2005: Fernando Alonso (Spanien), Renault © Getty Images
2006 Fernando Alonso (Spanien), Renault © Getty Images
2007: Kimi Räikkönen (Finnland), Ferrari © Getty Images
2008: Lewis Hamilton (Großbritannien), McLaren-Mercedes © Getty Images
2009: Jenson Button (Großbritannien), Brawn GP © Getty Images
2010: Sebastian Vettel (Deutschland), Red Bull © dapd

Force-India-Testfahrer Nico Hülkenberg (Emmerich) belegte einen hervorragenden vierten Rang. Nick Heidfeld wurde trotz eines frühen Ausscheidens Siebter. Der Mönchengladbacher musste seinen Lotus-Renault bereits nach sechs Runden wegen eines blockierten Vorderrades abstellen. Sein russischer Teamkollege Witali Petrow schoss später vermutlich wegen eines Aufhängungsschadens vorne links spektakulär ins Kiesbett.

Nico Rosberg (Wiesbaden) kam im zweiten Silberpfeil auf Platz zehn vor Force-India-Pilot Adrian Sutil (Gräfelfing). Timo Glock (Wersau) wurde im Virgin 19.

Vor dem zweiten Saisonrennen am Sonntag (Start: 10.00 Uhr MESZ/RTL und Sky) führt Australien-Sieger Vettel die WM-Wertung mit 25 Punkten an. Hamilton (18 Punkte) ist Gesamtzweiter vor Petrow (15). Vettel gewann im Vorjahr in Sepang.

dpa

Kommentare