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Bewegende Trauerfeier für Wheldon

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Wheldons ehemalige Teamkollegen Dario Franchitti (l) aus Schottland, Tony Kanaan aus Brasilien und Bryan Herta umarmen sich bei der Trauerfeier für den verunglückten Rennfahrer

Indianapolis - Mehrere tausend Menschen haben im Rahmen einer öffentlichen Trauerfeier dem verunglückten Rennfahrer Dan Wheldon gedacht. In einer bewegenden Zeremonie nahmen seine Teamkollegen Abschied.

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Mehrere tausend Menschen haben am Sonntag (Ortszeit) in Indianapolis im Rahmen einer öffentlichen Trauerfeier dem vor einer Woche bei einem Rennen der Indycar-Serie in Las Vegas verunglückten Engländer Dan Wheldon gedacht. In der zweistündigen Zeremonie im Conseco Fieldhouse erinnerten unter anderem seine beiden ehemaligen Teamkollegen Dario Franchitti und Tony Kanaan an den 33-Jährigen Wheldon, der 2005 und in diesem Jahr den Klassiker “Indy 500“ gewann.

“Wir vermissen dich Bruder“, meinte der viermalige Gesamtsieger der Indycar-Serie, Franchitti. “Ich bin dankbar für die Zeit, die ich mit ihm verbringen durfte“, ergänzte Kanaan. Die beiden Piloten brachen wie auch Wheldons Witwe Susie während der Feier immer wieder in Tränen aus.

Dan Wheldon stirbt nach Massenunfall bei Indycar-Rennen

Dan Wheldon stirbt nach Massenunfall bei Indycar-Rennen

Dan Wheldon ist tot. © AP
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © AP
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © Las Vegas Review-Journal, Jessica Ebelhar/AP/dapd
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © AP
Dan Wheldon, der zweimal den Motorsport-Klassiker Indy 500 gewonnen hatte, ist auf dem Las Vegas Motor Speedway tödlich verunglückt. Der 33-Jährige war in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt. Dabei hatte Wheldons Wagen abgehoben und war in einen Fangzaun geprallt. Der Engländer wurde mit dem Hubschrauber ins University Medical Center der Spielerstadt geflogen. Zwei Stunden lang kämpften die Ärzte um sein Leben, am Ende aber konnten sie nur noch Weldons Tod vermelden. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP
Das Rennen war nach dem Unfall, bei dem zahlreiche Wagen in Flammen aufgegangen waren, abgebrochen worden. Die Fahrer kehrten später auf die Rennstrecke zurück und fuhren unter Tränen fünf Ehrenrunden für ihren verstorbenen Kollegen. © AP

Wheldon war am 16. Oktober auf dem Las Vegas Motor Speedway mit einer Geschwindigkeit von rund 300 Stundenkilometer in einen Massenunfall mit insgesamt 15 Wagen verwickelt gewesen. Sein Auto schoss in die Luft, flog über einen anderen Wagen hinweg in den Fangzaun und fing sofort Feuer. Wheldon starb wenig später im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.

“Seine Siege bei der Indy 500 sichern ihm seinen Platz in der Historie unseres Sports. Aber ich vermute, es wird sich immer wie eine unvollendete Geschichte anfühlen, denn wer weiß, wie viele weitere Triumphe er noch hätte erzielen können“, sagte der Geschäftsführer der Indycar-Serie, Randy Bernard. Wheldon wurde am Samstag in seiner Wahlheimat St. Petersburg/Florida beigesetzt.

dpa

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