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Was für ein Comeback-Jahr

BMW-Pilot Spengler ist DTM-Champion

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Bruno Spengler ist neuer Champion der DTM.

Hockenheim - BMW-Pilot Bruno Spengler hat sich erstmals zum DTM-Champion gekrönt und den Bayern damit im Jahr der Rückkehr in die Tourenwagenserie den insgesamt vierten Titel beschert.

Der Kanadier holte beim spannenden Finale in Hockenheim seinen vierten Saisonsieg vor dem bisherigen Spitzenreiter Gary Paffett (Großbritannien) im Mercedes und vollendete damit eine mehrmonatige Aufholjagd. Paffett hatte die Fahrerwertung seit dem ersten Rennen angeführt, noch im Juni betrug Spenglers Rückstand 40 Punkte. Mit vier Zählern (149:145) Vorsprung setzte sich der Kanadier letztlich durch.

„Ein geiler Tag, eine sensationelle Saison“, sagte Spengler: „Das war maximale Anspannung heute, es ist das Ergebnis toller Teamarbeit. Ich kann es noch gar nicht richtig glauben.“ Paffett war die Enttäuschung deutlich anzusehen. „Wir haben so eine gute Saison hingelegt, es tut mir auch unheimlich leid für das Team. Wir waren so dicht dran“, sagte der Brite.

Dritter in Hockenheim wurde Spenglers Markenkollege Augusto Farfus (Brasilien). Paffett war zuvor als Zweiter eine Position vor Spengler ins Rennen gegangen, fiel durch einen schwachen Start aber gleich zurück. In der Folge lieferten sich beide Piloten bis zur Zielflagge ein hochspannendes Duell.

Titelverteidiger Martin Tomczyk (Rosenheim/BMW) hatte mit einer Beschädigung an seinem Auto zu kämpfen und wurde 14., im Klassement schloss er die Saison auf Platz sieben ab. Ralf Schumacher (Kerpen/Mercedes) fuhr auf den neunten Rang und wurde damit 17. der Gesamtwertung. Der frühere Formel-1-Pilot David Coulthard (Großbritannien/Mercedes) musste sein letztes DTM-Rennen nach einer unverschuldeten Kollision vorzeitig beenden, schloss die Saison aber eine Position vor Schumacher ab.

SID