Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Motorsport

Brawn: Mick Schumacher wichtig für die Zukunft der Formel 1

Brawn
+
Sportdirektor Ross Brawn will Mick Schumacher auch weiterhin in der Formel 1 sehen.

Der Formel-1-Sportdirektor Ross Brawn hat die Wichtigkeit von Mick Schumacher für die gesamte Rennserie und ihre Zukunft in Deutschland betont.

Paris - Es sei „extrem wichtig, dass Mick Schumacher weiter Karriere in der Formel 1 macht. So faszinierend und wichtig die Technik in der Formel 1 auch ist: Die Kids hängen sich Poster der Helden hinterm Steuer in ihr Zimmer“, sagte Brawn im Gespräch mit Sport1.

Der 67-jährige Engländer Brawn hatte beim damaligen Benetton-Rennstall und bei Ferrari eng mit Micks Vater Michael Schumacher zusammengearbeitet und war maßgeblich an dessen sieben WM-Titeln beteiligt. Mick Schumacher fährt aktuell für das Haas-Team und liegt in der WM-Wertung derzeit auf Rang 15. Die Zukunft des 23-Jährigen ist noch unklar.

Mit dem für 2026 vorgesehenen Einstieg von Audi in die Formel 1 erhofft sich Brawn auch die Rückkehr einer deutschen Strecke in den Rennkalender: „Ich hoffe, dass ihr Einstieg jetzt mithilft, einen deutschen GP zurückzubekommen. Denn es frustriert mich, dass wir dieses Rennen im Moment nicht im Kalender haben. Das ist eines unserer größten Ziele für die Zukunft.“ Auf dem Hockenheimring fand 2019 das bislang letzte Mal ein Formel-1-Rennen statt. Der Nürburgring war 2020 kurzfristig eingesprungen, als die Corona-Pandemie für Absagen im Rennkalender geführt hatte. dpa

Kommentare