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DFB-Frauen besiegen Rumänien ohne Glanz

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Fatmire Bajramaj (l.) bejubelt ihr Tor mit Teamkollegin Simone Laudehr.

Bukarest - Die deutschen Fußballfrauen haben auch ihr zweites EM-Qualifikationsspiel gegen Rumänien trotz mäßiger Vorstellung deutlich gewonnen.

Auf dem holprigen, beinah bräunlichen Rasen von Bukarest trafen beim 3:0 (1:0) Lena Goeßling (21. Minute), Fatmire Bajramaj (56.) und Melanie Behringer (Strafstoß, 59.) vor nur knapp 100 Zuschauern und sechs mitgereisten deutschen Fans für die DFB-Frauen. Es war das erste Aufeinandertreffen beider Teams überhaupt.

Die international unerfahrenen Rumäninnen machten dem Favoriten aus Deutschland mit einer gut geordnete Defensive und einem aggressiven Zweikampfverhalten das Leben schwerer als erwartet. Der Weltranglisten-36. konnte sich bislang zwar noch nie für ein großes Turnier qualifizieren, den Spielerinnen fehlte es jedoch nicht an Kampfgeist und Laufstärke.

So schön ist der Frauenfußball

So schön ist der Frauenfußball

Frauenfußball ist schön! Das beweist nicht nur Celia Okoyino da Mbabi (Deutschland). Zugegeben: Mit verbissenem Gesicht im Schlabbertrikot macht nicht jede Kickerin eine schöne Figur. Aber auch im Jersey sind viele Kickerinnen sehr attraktiv anzusehen - und erst recht neben dem Platz. © Getty
Wir nehmen Sie mit auf einen Streifzug durch die Schönheit des Frauenfußballs. Und zeigen Ihnen die hübschesten Fotos von Athletinnen aus aller Welt mit Schwerpunkt Deutschland - es sind übrigens auch Kickerinnen dabei, die ihre Karriere schon beendet haben. Das Foto zeigt Alexandra Popp (Deutschland) © Getty
Kim Kulig und Kristina Gessat (Deutschland) © Getty
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Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Celia Okoyino da Mbabi (Deutschland) © Getty
Anna Paulson (Schweden) © Getty
Stina Segerstrom (Schweden) © Getty
Anneli Giske (Norwegen) © Getty
Ursula Holl, Kim Kulig (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj, Martina Müller (Deutschland) © Getty
Manoe Meulen (r., Niederlande) © dpa
Fatmire Bajramai (r) und Anja Mittag (Deutschland) © dpa
Fatmire „Lira“ Bajramaj (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © DFB/Horst Hamann
Birgit Prinz (Deutschland) © DFB/Horst Hamann
Kerstin Garefrekes (Deutschland) © DFB/Horst Hamann
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Inka Grings (Deutschland) © Getty
Anja Mittag (l.) und Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Anja Mittag und Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Anja Mittag und Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Deutschland) © Getty
Inka Grings (Deutschland) © Getty
Inka Grings (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Simone Laudehr (Deutschland) © Getty
Lisa Weiß (Deutschland) © Getty
Ursula Holl (Deutschland) © Getty
Fatmire Bajramaj (Sturm) © Getty
Celia Okoyino da Mbabi (Sturm) © Getty
Turid Knaak (Deutschland) © Getty
Marina Hegering, Anne Bartke, Turid Knaak und Alexandra Popp (Deutschland) © Getty
Svenja Huth, Marina Hegering, Anne Bartke, Turid Knaak, Alexandra Popp und Kristina Gessat (Deutschland) © Getty
Alexandra Popp (Deutschland) © Getty
Dzsenifer Marozsan (Deutschland) © Getty
Julia Simic (Deutschland) © Getty
Esther Sunday (Nigeria) © Getty
Lena Goessling (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
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Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Sarah Günther (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Anna Sjoestroem (Schweden) © Getty
Anna Sjoestroem (Schweden) © Getty
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Anja Mittag, Celia Okoyino da Mbabi (Deutschland) © Getty
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Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
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Nadine Angerer, Ariane Hingst  (Deutschland) © Getty
Leonie Maier (Deutschland) © Getty
Turid Knaak (Deutschland) © Getty
Katie Chapman (England) © Getty
Fatmire Bajramaj, Martina Müller (Deutschland) © Getty
Nia Künzer (Deutschland) © Getty
Das wird eine schöne WM! © Getty/Montage

Die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid - in der Defensive mit Verena Faißt für die verletzte Saskia Bartusiak - konnte ihr gewohntes Kombinationsspiel zunächst nur ansatzweise durchbringen und erarbeitete sich kaum Torchancen. Die einzige größere Möglichkeit in der ersten Hälfte nutzte die Wolfsburgerin Goeßling per Kopf nach einem Querpass von Simone Laudehr zur Führung. Es war der erste Treffer der 25-Jährigen für Deutschland.

Auch in der zweiten Hälfte machten die Gastgeber zunächst die Räume eng, allerdings ging der jungen Mannschaft immer mehr die Luft aus, Krämpfe stellten sich ein. Die deutsche Torfrau Nadine Angerer bekam in 90 Minuten gerade einmal einen Schuss auf den Kasten. Auf der anderen Seite kam Bajramaj freistehend zum Schuss und zum 2:0 (56.), nur drei Minuten später verwandelte die offensiv fleißig arbeitende Behringer einen Elfmeter, nachdem Bianca Schmidt im Strafraum von den Füßen geholt worden war.

Nach dem Auftakterfolg vor einem Monat gegen die Schweiz (4:1) führen die DFB-Frauen die Tabelle ihrer Qualifikations-Gruppe an. Am Mittwoch trifft die Auswahl in Hamburg in einem Freundschaftsspiel auf den WM-Dritten Schweden, bevor am 19. November das letzte Heimspiel des Jahres ansteht: Dann geht es in der Qualifikation gegen Außenseiter Kasachstan.

dapd

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