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Formel-1-Chef

Ecclestone wünscht sich höheren Risikofaktor

Bernie Ecclestone sorgt mit seinen Ideen mal wieder für Aufsehen. Foto: Srdjan Suki
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Bernie Ecclestone sorgt mit seinen Ideen mal wieder für Aufsehen. Foto: Srdjan Suki

Mexiko-Stadt (dpa) - Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone wünscht sich einen höheren Risikofaktor in der Formel 1. Der Brite würde dafür übereinstimmenden Medienberichten zufolge auf den Strecken gerne niedrige Mauern um die Kurven bauen lassen, um so den Nervenkitzel zu erhöhen.

Früher seien die Zuschauer zu einem Rennen gekommen und «dachten, es könnte jemand umkommen. Heute kommen sie zu einem Rennen in der Gewissheit, dass niemand umkommt», erzählte Ecclestone, der für seine provokanten Aussagen bekannt ist, demnach britischen Journalisten. Das sei auch gut so, versicherte er.

Ecclestones Ansicht nach gelten viele Rennen mittlerweile jedoch als zu sicher, zumal die Piloten durchaus die Streckenbegrenzung überfahren würden, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Er würde daher «40 Zentimeter hohe Mauern um die Kurven bauen», meinte er weiter. Seine Idee würde dafür sorgen, dass die Piloten die Streckenbegrenzungen auch einhalten würden.

WM-Favorit Nico Rosberg, der sich sehr für Sicherheit in der Formel 1 einsetzt, reagierte auf Ecclestones Vorstoß ungerührt. «Wir sollten erstmal auf zehn andere Gebiete schauen, um den Sport aufregender zu machen», sagte der Mercedes-Pilot.