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Ferrari verlängert Vertrag mit Massa

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Felipe Massa bleibt Ferrari treu

Maranello - Ferrari hat den Vertrag mit seinem Formel-1-Piloten Felipe Massa um zwei Jahre bis 2012 verlängert. Ein Lob vom Chef gab's obendrein.

Das italienische Traditionsteam gab am Mittwoch die Einigung bekannt. “Felipe ist seit fast einem Jahrzehnt Teil von Ferrari. Mit uns ist er als Fahrer und Mann gewachsen“, sagte Teamchef Stefano Domenicali am Firmensitz Maranello. “Es gab sowohl sehr schwierige Zeiten als auch Momente großen Glücks.“ Massa, der seit 2001 bei der Scuderia unter Vertrag steht, erklärte: “Ich freue mich, dass ich weitere zwei Jahre für Ferrari fahren kann. Es macht mich stolz, dass ich mit einem Team weiterarbeiten kann, das ich als zweite Familie betrachte.“

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
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Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
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Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
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Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Männerträume! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste. © dpa
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Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen. © dpa
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Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
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Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
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Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
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Ziemlich windschnittig... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Rennsport gestern... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Alles glitzert und funkelt... © dpa
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Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
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Roter Traum! © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari mit Klappdach. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

Damit haben sich Spekulationen, Ferrari könnte den 29 Jahre alten Brasilianer in der kommenden Saison durch den Polen Robert Kubica ersetzen, zerschlagen. Domenicali begründete die Vertragsverlängerung mit der Absicht, das Team habe für die Zukunft Stabilität beweisen wollen: “Wir glauben an den Wert einer Fahrerpaarung, für die es bezüglich Talent, Geschwindigkeit und die Fähigkeit, im Interesse des Teams zusammenzuarbeiten, kein gleichwertiges gibt.“ Der zweimalige spanische Champion Fernando Alonso fährt seit diesem Jahr für das Traditionsteam.

Massa verwies auf die enge Bindung zur Scuderia: “Während meiner ganzen Formel-1-Karriere bin ich immer mit einem in Maranello angefertigten Motor gefahren.“ In seinem Debütjahr bei den “Roten“ war Massa Testfahrer. Michael Schumacher (Kerpen) und sein brasilianischer Landsmann Rubens Barrichello waren damals die Stammpiloten. Dann fuhr er drei Jahre lang für Sauber, ehe er von 2006 an Barrichello bei Ferrari ersetzte. Mit Schumacher, den Massa als “Lehrmeister“ bezeichnete, verbindet ihn noch heute eine enge Freundschaft.

Im vergangenen August hatte ihm nach einem schweren Unfall in der Qualifikation zum Großen Preis von Ungarn das Karriereende gedroht. Nach schweren Kopfverletzungen wegen einer an den Helm gesprungenen Metallfeder lag Massa lange im Koma. Weil sein Ersatz nicht überzeugen konnte, sollte ihn Schumacher, der seine Grand-Prix- Karriere Ende 2006 beendet hatte, vertreten. Der Rekord-Weltmeister aus Kerpen musste damals aber wegen seiner noch nicht völlig ausgeheilten Verletzungen nach einem Motorradunfall passen.

Massa hat vor dem Großen Preis von Kanada an diesem Wochenende in Montreal insgesamt 121 Formel-1-Rennen bestritten, davon 76 für Ferrari. Mit der Scuderia gewann der Südamerikaner elf Grand Prix, stand 30 Mal auf dem Podium, holte 15 Pole Positionen und fuhr zwölfmal die schnellste Rennrunde.

dpa

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