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FIA-Chef: Nicht genug Beweise gegen Ferrari

Jean Todt hat seinen ehemaligen Rennstall glimpflich davonkommen lassen
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Jean Todt hat seinen ehemaligen Rennstall glimpflich davonkommen lassen

Paris/Monza - Weltverbandschef Jean Todt hat das milde Urteil für seinen ehemaligen Rennstall Ferrari in der Teamorder-Affäre mit einem Mangel an Beweisen begründet.

“Bevor man jemanden schuldig sprechen kann, muss man ihm beweisen, dass er schuldig ist“, sagte der Präsident des Internationalen Automobilverbands FIA dem britischen Sender BBC. Der Motorsport-Weltrat der FIA hatte am Mittwoch lediglich die bereits von den Formel-1-Rennkommissaren in Hockenheim verhängte Geldbuße von 100 000 Dollar gegen Ferrari bestätigt. Felipe Massa hatte seinem Teamgefährten anscheinend auf Anweisung den Sieg überlassen. Eine derartige Teamorder ist verboten.

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern

Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Mythos auf vier Rädern: Flitzer aus dem Hause Ferrari. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Attraktive Frauen und Formel 1 - das gehört zusammen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schöne Frau, schönes Auto... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Geballte Power auf vier Rädern. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Formel-1-Wagen als Kulisse für ein Fotoshooting. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Auch in grau gibt der Sportwagen eine gute Figur ab. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Davon täumen nicht nur Autofanatiker. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Bei teuren Autos sind schöne Frauen nicht weit. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Nicht nur der Ball ist rund... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Bild fürs Fotoalbum. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Ferrari-Logo am Kühlergrill. © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ferrari-Fans vor einem Formel-1-Rennen. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ein Ferrari „oben ohne“. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Tolle Frontpartie... © dpa
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Ein Rennflitzer in Aktion. © dpa
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Geballte Männerträume! © dpa
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Zwei Ferrari: einer für die Straße, einer für die Rennpiste. © dpa
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Rot und Weiß: Keine Frage, diese Farben passen zusammen. © dpa
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Ein Traum in rot. © dpa
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Alien-Alarm in der Boxengasse. © dpa
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Hat die Scuderia Ferrari etwa eine Rennfahrerin verpflichtet? © dpa
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Ein Ferrari auf zwei Rädern. © dpa
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Beste Wohnlage in Monte Carlo: Ein Yacht im Hafen. © dpa
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Spieglein, Spieglein an der Wand... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Erinnerungsfoto auf der Automesse. © dpa
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Ein heißer Flitzer... © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Bequeme Sitzgelegenheit, so eine Motorhaube! © Jantz
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Ziemlich windschnittig... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Silber auf rotem Grund: ein überdimensionales Ferrari-Logo. © ap
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Schnappschuss in der Boxengasse. © ap
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Rennsport gestern... © ap
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
und Rennsport heute. © ap
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Teamwork in der Boxengasse. © ap
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Netter Fuhrpark! © Bodmer
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Ferrari-Anhänger feiern einen Formel-1-Sieg. © dpa
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Ein Ferrari auf dem Familienparkplatz. © dpa
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Alles glitzert und funkelt... © dpa
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Ein Gefährt für Oldtimer-Fans. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Schon seit Generationen baut Ferrari schnelle Flitzer. © dpa
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Roter Traum! © dpa
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Ferrari mit Klappdach. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Zur Abwechslung mal ein Ferrari in Silber. © dpa
Ferrari: Mythos auf vier Rädern
Das Firmenlogo. © ap

“Alle Seiten haben bestritten, dass es Teamorder war“, erklärte Todt, der von einem Rechtsanwalt bei der Anhörung in Paris vertreten worden war. Der FIA-Chef hatte seinem Stellvertreter den Vorsitz bei der Verhandlung überlassen, weil er einen Interessenkonflikt vermeiden wollte. Todt war einst selbst erfolgreicher Teamchef bei Ferrari und hatte mehrfach die damals noch erlaubte Stallorder zugunsten von Michael Schumacher durchgesetzt.

Todt bestritt indes nicht, das dubiose Überholmanöver von Alonso gegen Massa beim Großen Preis von Deutschland im Juli habe den Eindruck einer verbotenen Stallregie erweckt. “Ich neige dazu, dem zuzustimmen“, sagte der 64-Jährige. Dennoch entschied sich der Weltrat gegen härtere Sanktionen. Möglich wäre ein Punktabzug, eine Sperre oder sogar ein WM-Ausschluss von Ferrari gewesen. Stattdessen kam die Scuderia kurz vor ihrem Heimrennen in Monza am Sonntag (14.00 Uhr/RTL und Sky) glimpflich davon.

dpa

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