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Formel-1-Chef zweifelt an Grand Prix in Südkorea

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Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone

Singapur - Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone hat mittlerweile erste Zweifel, dass der Grand Prix in Südkorea wie geplant am 24. Oktober gestartet wird. Die neue Strecke wurde noch nicht inspiziert.

“Es ist nicht gut. Die Strecke hätte schon vor sechs Wochen inspiziert werden sollen“, sagte der 79 Jahre alte Brite der BBC. Nach Angaben des Automobil-Weltverbandes FIA wird Renndirektor Charlie Whiting nun am 11. Oktober den neuerbauten Kurs in Yeongam, viereinhalb Autostunden von Seoul entfernt, begutachten. Eine vorgesehene Inspektion am vergangenen Dienstag hatte wegen eines Feiertages abgesagt werden müssen.

“Es ist eine Frage, ob wir das Rennen absagen oder nicht“, meinte Ecclestone am Rande des Großen Preis von Singapur am Wochenende. Die Organisatoren in Südkorea beschwichtigen offensichtlich. “Sie sagen, alles sei okay. Wir müssen hoffen, dass sie recht haben.“

Bilder von der Baustelle hatten die Zweifel an einer Austragung des Rennens immer wieder genährt. Auch die offizielle Einweihung Anfang September hatte nicht zur Beruhigung beigetragen. Laut Regelwerk hätte die Prüfung der FIA-Inspektoren bereits im Juli stattfinden müssen.

Korea ist der einzige neue Standort in diesem Jahr auf der Formel- 1-Landkarte. Der Grand Prix ist der 17. von 19 Saisonrennen. Sollte er ausfallen, würde die Entscheidung im spannendsten Titelkampf der Formel-1-Geschichte nur noch in den Rennen im Japanischen Suzuka (10. Oktober), in Sao Paulo (7. November) und in Abu Dhabi (14. November) fallen.

Nach dem Großen Preis von Singapur kämpfen noch Red-Bull-Pilot Mark Webber, Fernando Alonso im Ferrari, Lewis Hamilton im McLaren, Webbers Teamkollege Sebastian Vettel und Titelverteidiger Jenson Button im zweiten McLaren um die WM. Das Nachtrennen am Marina Bay hatte am Sonntag Alonso vor Vettel, Webber und Button gewonnen. Hamilton war ausgeschieden. Die meisten Teams haben bereits Hotels und Flüge für das Rennen gebucht.

dpa

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