Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ecclestone freut sich auf zweiten USA-Grand-Prix

+
Ab 2013 auch in New York: Formel-1-Fahrer rasen mit ihren Boliden über die Strecke.

New York - Die Formel 1 führt ihren Expansionskurs der vergangenen Jahre immer weiter fort. Jetzt verkündet Geschäftsführer Bernie Ecclestone seine Freude über einen zweiten USA-Grand-Prix.

Formel-1-Chefvermarkter Bernie Ecclestone hat den Deal für einen Lesen Sie auch:Die Formel 1 kommt 2013 nach New YorkGrand Prix vor den Toren New Yorks bestätigt. “Es wird ein grandioses und wichtiges Rennen. Ich bin absolut überzeugt, dass es eine super Show geben wird“, sagte der Brite der Zeitung “Die Welt“ am Donnerstag. Die Veranstalter des Rennens am Hudson-Fluss in Weehawken und West New York hatten bereits am Dienstag ihre Pläne für die Premiere im Jahr 2013 vorgestellt. Der Vertrag mit Ecclestone soll über zehn Jahre laufen. Es wäre neben dem Grand Prix in Austin/Texas, der 2012 debütiert, das zweite US-Rennen im künftigen Formel-1-Kalender.

Lesen Sie auch:

Die Formel 1 kommt 2013 nach New York

Die Königsklasse setzt damit ihren Expansionskurs der vergangenen Jahre fort. Schon an diesem Sonntag fährt die Königsklasse zum ersten Mal in Indien. “Es wird ein tolles Rennen“, beteuerte Ecclestone. Vor dem Gastspiel in Greater Noida bei Neu Delhi hatte es immer wieder Bedenken gegeben, ob Indien schon bereit für die Formel 1 sei. Die Organisatoren hatten rund 290 Millionen Euro in den neuen Buddh International Circuit investiert. Die Bauarbeiten an der Strecke waren gerade noch rechtzeitig abgeschlossen worden.

Die Formel 1 2011: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Vor dem drittletzten Saisonrennen sind die Titel-Entscheidungen allerdings schon gefallen. Sebastian Vettel krönte sich erneut zum Weltmeister und führte sein Red-Bull-Team abermals zum Triumph in der Konstrukteurswertung. “Der Erfolg ist ihm nicht zu Kopf gestiegen. Er ist ein fantastischer Rennfahrer, dem ich mit großem Respekt begegne“, lobte Ecclestone den 24 Jahre alten Hessen.

dpa

Kommentare