Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Formel 1: Das sind die neuen Regeländerungen

Neu Delhi - Die Formel-1-Teams dürfen ab 2012 wieder während der Saison Testfahrten absolvieren, allerdings nur ein Mal für drei Tage. Die FIA trifft dabei aber eine Sicherheitsmaßnahme. Alle Regeländerungen:

Bislang waren Testfahrten während der Saison nicht mehr gestattet. Nun änderte das World Motor Sport Council des Automobil-Weltverbandes FIA auf seiner Sitzung am Mittwoch in Neu Delhi das Sportliche Reglement.

Die Formel 1 2011: Alle Fahrer und ihre Autos

Die Formel 1 2013: Alle Fahrer und ihre Autos

RED BULL RACING © Mark Thompson/Red Bull Racing
Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) fährt 2013 weiter im Red Bull, der Vertrag läuft bis 2014. © dpa
Teamkollege Mark Webber (Australien) hat noch einmal um ein Jahr verlängert. © Getty
MCLAREN © dpa
Für Lewis Hamilton fährt der 22 Jahre alte Mexikaner Sergio Perez. © ap
Routinier und Ex-Weltmeister Jenson Button (England) wird gefragt sein, er ist langfristig bis 2014 an den Rennstall gebunden. © Getty
FERRARI © dpa
Fernando Alonso (Spanien) wird den nächsten Angriff auf Vettel unternehmen. Er hat einen Vertrag bis 2016. © Getty
Felipe Massa (Brasilien) darf 2013 auch noch mal ran. © Getty
MERCEDES © dpa
Lewis Hamilton (England) statt Michael Schumacher. Der Brite ist vorerst drei Jahre an die Silberpfeile gebunden. © Getty
Nico Rosberg (Wiesbaden) bleibt, er hat einen Vertrag bis 2013. © Getty
LOTUS © dpa
Kimi Räikkönen (Finnland) wird als WM-Dritter 2012 noch mehr wollen. © dpa
Romain Grosjean (Frankreich) darf trotz seiner wiederholten Auftritte als Crashpilot wohl bleiben, ist aber noch nicht bestätigt. © dpa
WILLIAMS © Getty
Pastor Maldonado (Venezuela), Sieger in Barcelona, bleibt. Er bringt auch noch Geld aus Venezuela mit. © Getty
Bruno Senna ist raus, Testpilot Valtteri Bottas (Finnland) steigt zum Stammfahrer auf. © getty
FORCE INDIA © Sahara Force India
Paul Di Resta (Großbritannien) bleibt © getty
Adrian Sutil kriegt das zweite Cockpit © dpa
SAUBER © dpa
Die Schweizer treten mit einer neuen Paarung an. Nico Hülkenberg (Emmerich) wechselt von Force India zu Sauber. © dpa
Neben Nico Hülkenberg darf der 21-jährige Deübtant Esteban Gutierrez (Mexiko) ran. © dpa
TORRO ROSSO © dpa
Daniel Ricciardo (Australien) © getty
Jean-Eric Vergne (Frankreich) © getty
MARUSSIA © dpa
Hier ist alles neu! Timo Glock ist weg, für ihn ist Jules Bianchi da © Getty
Sein Kollege: Max Chilton © Getty
CATERHAM © dpa
Charles Pic (Frankreich), bisher Marussia, heuert bei dem anglo-malaysischen Team an. © getty
Giedo van der Garde ist sein Kollege © Getty

Die Teams hatten sich für die Rückkehr zumindest zu einem Test eingesetzt. Dieser dürfte wohl vom 1. bis 3. Mai in Mugello/Italien stattfinden. Vor Beginn der Saison 2012 sind drei Testtermine angesetzt, alle in Spanien. Zunächst vom 7. bis 10. Februar in Jerez, danach vom 21. bis 24. Februar sowie vom 1. bis 4. März jeweils in Barcelona.

Desweiteren änderte die FIA das Sportliche Reglement unter anderem in dem Punkt, dass künftig alle Autos schon vor dem ersten Testeinsatz alle Crash-Tests absolviert haben müssen. Im freien Training am Freitag dürfen die Fahrer künftig alle Reifen benutzen und nicht nur drei vorher festgelegte Reifensätze. Bei Safety-Car-Einsätzen dürfen überrundete Fahrer künftig das Safety Car überholen und sich am Ende des Feldes wieder anschließen, um die führenden Fahrzeuge nicht zu behindern.

Im technischen Reglement wurde vor allem die Nutzung der Auspuffgase so reglementiert, dass ihre Auswirkungen auf die Aerodynamik „auf ein absolutes Minimum“ beschränkt werden sollen. In diesem Jahr hatte es viele Diskussionen um die von heißen Auspuffgasen angeströmten Diffusoren am Heck der Rennwagen gegeben, die den Abtrieb der Fahrzeuge erhöht hatten.

sid

Rubriklistenbild: © Getty

Kommentare