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Geschafft! Vettel zum zweiten Mal Weltmeister

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Sebastian Vettel ist der jüngste Doppelweltmeister aller Zeiten.

Suzuka - Formel-1-Pilot Sebastian Vettel ist zum zweiten Mal Weltmeister. Der Heppenheimer ist damit der jüngste Doppelweltmeister aller Zeiten.

Das Rennen verloren, den Titel trotzdem perfekt gemacht: Sebastian Vettel ist nach dem dritten Platz beim Großen Preis von Japan in Suzuka zum zweiten Mal in Folge Formel-1-Weltmeister. Der 24 Jahre alte Heppenheimer setzte damit den nächsten Meilenstein in seiner Karriere und ist jetzt auch der jüngste zweimalige Titelträger in der Geschichte der Königsklasse. Seinem letzten Konkurrenten Jenson Button nutzte auch der Sieg in Suzuka nichts mehr, denn statt des letzten nötigen WM-Punktes holte Vettel als Dritter insgesamt 15 Zähler und ist damit in den letzten vier Rennen des Jahres nicht mehr einzuholen.

Champagner-Dusche und Jubel: Vettel feiert zweiten WM-Titel

Champagner-Dusche und Jubel: Vettel feiert zweiten WM-Titel

So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
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So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
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So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
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So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © dpa
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © AP
So feiert Sebastian Vettel seinen zweiten Weltmeistertitel © AP

Auf die erste Gratulation von Red-Bull-Teamchef Christian Horner über Boxenfunk gab Vettel zunächst keine Antwort. Erst ein paar

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Sekunden später bedankte er sich mit leichtem Schluchzen bei seinem Team. „Wir haben es geschafft“, sagte Vettel, der auf seiner Ehrenrunde von Mercedes-Pilot Michael Schumacher eskortiert wurde. Im Parc ferme klatsche ihn der zweitplatzierte Fernando Alonso ab, dann kletterte Vettel auf sein Auto, riss die Arme in die Höhe und zeigte den Vettel-Finger. Wie von der Tarantel gestochen rannte er dann zu seinen Mechanikern und fiel ihnen in die Arme. Button, der seinen McLaren-Mercedes schon kurz hinter der Ziellinie abgestellt hatte, empfing den Triumphator mit einem Handschlag im Hinterzimmer vor der Siegerehrung.

Vettel hätte zwar gerne zum dritten Mal in Folge auf seiner Lieblingsstrecke in Suzuka gewonnen, aber auch als Dritter durfte er sich auf dem Siegerpodium als alter und neuer Formel-1-König feiern lassen. Rekordweltmeister Michael Schumacher und Nico Rosberg bescherten Mercedes auf den Plätzen sechs und zehn jeweils WM-Punkte. Adrian Sutil landete auf Rang elf, Timo Glock auf Position 20.

Sebastian Vettel: Der Weltmeister ohne Helm

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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
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Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © Getty
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa
Sebastian Vettel könnte auch als Model arbeiten. Doch der Sonnyboy ist einfach zu schnell - und hat sich daher für eine Rennfahrer-Karriere entschieden. Zum Leidwesen vieler Frauen, schließlich trägt er bei der Arbeit meist einen Helm. Zum Glück zeigt sich der Heppenheimer auch oft genug anders. Hier sehen Sie Bilder des flotten Fahrers - allesamt garantiert ohne Helm. © dpa

Für Vettel war es in einer unglaublichen Saison bereits der 14. Podiumsplatz im 15. Rennen. Nur beim Heimspiel auf dem Nürburgring hatte er als Vierter bei der Siegerehrung gefehlt. Insgesamt hat Vettel in diesem Jahr neun Siege geholt und könnte immer noch den Saisonrekord von Michael Schumacher aus dem Jahr 2004 (13 Siege) einstellen.

Vettel, der sich 2010 auch den Rekord des jüngsten Weltmeisters gesichert hatte, zählte bei der Entscheidung im Suzuka 24 Jahre und 98 Tage. Damit war er fast knapp ein Jahr jünger als der bisherige Rekordhalter Fernando Alonso bei seinem zweiten Triumph 2006 (25 Jahre, 85 Tage). Vettel ist auch der erste Pilot seit Alonso und insgesamt der neunte der Formel-1-Geschichte, der einen Titel erfolgreich verteidigt hat.

Beim Start hatte Vettel seine Pole Position gegen den besser gestarteten Button nur mit einer harten Abwehrattacke behauptet. Vettel zog frühzeitig nach rechts, Button musste vom Gas gehen und ausweichen, wodurch er seinen zweiten Platz noch an Hamilton verlor. Noch in der ersten Runde beschwerte sich Button im Boxenfunk mit seinem Team über Vettels Manöver und forderte eine Strafe, was die Rennleitung später aber nicht für nötig erhielt.

Sebastian Vettel - Seine außergewöhnliche Karriere in Bildern

Sebastian Vettel - Seine außergewöhnliche Karriere in Bildern

Sebastian Vettel
Sebastian Vettel holte am 27. Oktober 2013 seinen vierten Weltmeister-Titel in der Formel 1. © dpa
Sebastian Vettel
Wir stellen ihn vor. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel ist seit seinem siebten Lebensjahr im Motorsport aktiv. Er startete als Kartfahrer und konnte im Jahr 2001 die deutsche und europäische Juniorenkartmeisterschaft gewinnen. © dpa
Sebastian Vettel
Im Jahr 2004 gewann Vettel mit dem Team Mücke Motorsport die Meisterschaft in der Formel BMW und stellte dabei mit 18 Siegen in 20 Rennen einen neuen Rekord auf. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel blieb im folgenden Jahr bei Mücke Motorsport und wechselte in die Formel-3-Euroserie. © dpa
Sebastian Vettel
Er erzielte in der Formel-3-Euroserie sechs Podestplätze und belegte am Ende den fünften Gesamtrang. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel ergatterte 2007 einen Platz als Freitagstestfahrer beim BMW Sauber F1 Team in der Formel 1. © dpa
Sebastian Vettel
Beim renommierten Macau Grand Prix 2005 wurde er nach Lucas di Grassi und Robert Kubica Dritter. © dpa
Sebastian Vettel
Nach Robert Kubicas Unfall beim Großen Preis von Kanada 2007 in Montreal meldete BMW Sauber Vettel als Einsatzfahrer für den Großen Preis der USA in Indianapolis. Somit gab er am 17. Juni 2007 sein Formel-1-Renndebüt. © dpa
Sebastian Vettel
In seinem ersten Qualifikationsrennen belegte der Heppenheimer den siebten Platz. © dpa
Sebastian Vettel
Im folgenden Rennen rettete sich Vettel nach anfänglichen Schwierigkeiten auf den achten Rang. Er fuhr damit einen WM-Punkt ein und ist mit 19 Jahren und 350 Tagen der bisher jüngste Fahrer, der je in einem Formel-1-Rennen in die Punkteverteilung kam. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel wechselte im Juli 2007 zum Rennstall Toro Rosso. © dpa
Sebastian Vettel
Beim großen Preis von China in Shanghai 2007 startete Vettel von Position 17 und fuhr am Ende auf Platz vier. Dies war die beste Platzierung jemals für den Rennstall Toro Rosso. © dpa
Sebastian Vettel
Am 13. September 2008 eroberte Sebastian Vettel beim verregneten Qualifying für den Großen Preis von Italien in Monza seine erste Pole-Position. Er ist damit - im Alter von 21 Jahren und 73 Tagen - der jüngste Fahrer auf dem ersten Startplatz in der Geschichte der Formel 1. © dpa
Sebastian Vettel
Am Tag darauf holte sich Vettel seinen ersten Sieg in einem Formel-1-Rennen. Damit wurde er zugleich auch der jüngste Grand-Prix-Sieger. © dpa
Sebastian Vettel
Im Juli 2008 gab das Toro-Rosso-Schwesterteam Red Bull Racing bekannt, dass Vettel ab der Saison 2009 an der Seite von Mark Webber für den österreichischen Rennstall fahren wird. Der begeisterte Kicker nahm im gleichen Jahr an einem Benefiz-Fußballspiel teil. © dpa
Sebastian Vettel
Für den WM-Titel reichte es in dieser Saison noch nicht. Durch seinen Sieg beim Saisonfinale in Abu Dhabi wurde Vettel Vizeweltmeister vor Rubens Barrichello. © dpa
Sebastian Vettel
In Jahr 2010 bildeten Vettel und Webber erneut das Renngespann von Red Bull. Nach dem Großen Preis von Korea übernahm Vettel erstmals die Führung der WM-Rangliste. © dpa
Sebastian Vettel
Vor dem letzten Saisonrennen, dem Großen Preis von Abu Dhabi 2010 belegte Vettel den dritten Platz in der Fahrerwertung. Er startete aber dafür von der Pole-Position. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel gewann das Rennen und wurde mit vier Punkten Vorsprung auf Fernando Alonso, der in Abu Dhabi nur Siebter wurde, Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettel
Mit dem Titelgewinn wurde Vettel mit einem Alter von 23 Jahren und 134 Tagen zum bisher jüngsten Formel-1-Weltmeister der Geschichte. Vettel sammelte in der Saison zehn Pole-Positions. © dpa
Sebastian Vettel
Nach der Saison 2010 wurde der Heppenheimer Vettel als deutscher und europäischer Sportler des Jahres ausgezeichnet. © dpa
Sebastian Vettel
Vettel kam durch seinen Vater Norbert zum Motorsport. Dieser hatte ihn bereits mit dreieinhalb Jahren erste Runden im eigenen Kart drehen lassen. © dpa
Sebastian Vettel
Als sein größtes Vorbild bezeichnet Vettel Michael Schumacher, dessen Ehrgeiz und stets vollen Einsatz er sehr bewundere. © dpa
Sebastian Vettel
Während er bereits Formel-3-Euroserie fuhr, beendete Vettel seine schulische Laufbahn im April 2006 mit einem Abi-Schnitt von 2,8. Seine letzte Prüfung legte er nur vier Tage vor seinem ersten Sieg in der Formel 3 ab. © dpa
Sebastian Vettel
Eine weitere Besonderheit des Heppenheimers: Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen hat Sebastian Vettel keinen Manager, sondern regelt seine geschäftlichen und vertraglichen Angelegenheiten selbst. © dpa

Vettel ließ sich nicht beirren und fuhr gleich in der ersten Runde 1,3 Sekunden Vorsprung auf Hamilton heraus. Schumacher gewann beim Start einen Platz und verbesserte sich auf Position sieben, Sutil schob sich von Platz elf auf neun. In der achten Runde überholte Button seinen Teamkollegen und holte sich Platz zwei zurück, Hamilton fuhr mit einem schleichenden Platten unmittelbar danach an die Box und holte sich neue Reifen.

Eine Runde später musste aber auch Vettel zum ersten Reifenwechsel, wodurch Button die Führung übernahm. Allerdings nur für eine Runde, weil dann auch er die Box ansteuerte und hinter Vettel wieder zurück auf die Strecke kam.

Schon in Runde 19 musste der Weltmeister aber zum zweiten Reifenwechsel die Red-Bull-Box ansteuern. Wie schon beim ersten Reifensatz hatten sich auf den Hinterrädern Luftblasen gebildet, wodurch Vettels Vorsprung geschrumpft war. Button musste zwar schon eine Runde später ebenfalls Reifen wechseln lassen, kam nach einer schnellen Abfertigung durch seine Mechaniker aber unmittelbar vor Vettel wieder zurück auf die Piste. In Runde 24 wurde das Spitzenduo durch das Safety-Car eingebremst, das wegen Trümmerteilen auf der Strecke rausgeschickt wurde. Beim Neustart in Runde 28 behauptete Button seine Führung gegen Vettel und setzte sich sogar ein bisschen ab.

Heppenheim jubelt beim Autokorso über seinen Weltmeister

Heppenheim jubelt beim Autokorso über seinen Weltmeister

Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
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Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dpa
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd
Sebastian Vettels Heimatstadt Heppenheim feiert ihren Weltmeister. © dapd

Vettel reagierte und wechselte schon in Runde 34 als Erster auf die harten Reifen, was ihn zunächst auf Rang neun zurückwarf. Button ließ zwei Runden später ebenfalls Reifen wechseln und blieb vor Vettel, der eine Runde später auch hinter Alonso zurückfiel, als der vom dritten Stopp aus der Box kam. Schumacher blieb länger auf seinem dritten Reifensatz und übernahm zwischenzeitlich die Führung im Rennen, bis er selbst erst in Runde 41 stoppte. Alonso hielt derweil den attackierenden Vettel hinter sich.

Schon Stunden vor dem Start des Rennens hatten zigtausende Motorsportfans die Strecke gesäumt. Den Fahrern, allen voran Red-Bull-Pilot Vettel und Lokalmatador Kamui Kobayashi vom Schweizer Sauber-Team, wurde ein warmherziger Empfang bereitet. Die Japaner bedankten sich auf ihre Art für das Gastspiel der Formel 1. Rund ein halbes Jahr nach dem verheerenden Tsunami und der anschließenden Reaktorkatastrophe übermittelten sie ihre Grüße an den Rest der Welt. „Vielen Dank, dass ihr nach Japan gekommen seid“, lautete die häufigste Botschaft.

sid

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